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Redundanz klingt gut. Failover noch besser.
Aber egal was man macht oder testet - es gibt immer einen Fall den man nicht bedacht hat und der die schöne Verfügbarkeit kaputt macht. Gestern nacht ist ein Server gestorben. Na ja, zur Hälfte - eine der beiden onboard Netzwerkkarten verweigerte ihren Dienst. Zuständig war dieser Server für DHCP (ca. 30 Subnets) und Radius. Während der DHCP-Dienst durch ein Failover-Setup weiterlief, verlief es mit dem Radius-Server nicht so gut. Auf der zweiten Netzwerkkarte lauschte immer noch der Freeradius-Daemon und wurde somit von den Switches im Gebäude erreicht. Allerdings kann Freeradius ohne Default-Gateway die LDAP-Server nicht erreichen. Ohne Benutzerdatenbank keine erfolgreiche Authentifikation - aber leider dennoch erreichbar. Somit kam es, dass kein Switch auf die anderen Fallback-Radiusserver umschwenkte. Ohne Radius kein 802.1x und somit stehende Rechner am Morgen Dennoch gibt es ein paar Faktoren, die das Problem minimiert oder bei der Analyse geholfen haben:
Sunday, June 20. 2010Firewall vs. Image-Deployment
"Wie installiere ich alle meine Rechner neu?" Diese oder ähnliche Fragen stellt sich jeder Administrator mal. Während bei kleinen Rechnerparks noch der Turnschuhadmin von Rechner zu Rechner rennt, ist ab einer gewissen Anzahl eine automatische Installation angebracht.
Je nach Betriebssystem gibt es diverse Namen für eigentlich immer ähnliche Techniken. Sei es nun FAI (Fully Automated Installation) oder WDS (Windows Deployment Services). Natürlich gibt es auch reine Image-Software wie z.B. Norton Ghost. Alle Installationsarten haben eine Gemeinsamkeit: der Rechner kann vom Netzwerk booten und bekommt danach über das Netzwerk die Installationsdateien. Dieser Netzwerkboot per PXE hat den angenehmen Vorteil: man muss nicht von Rechner zu Rechner wandern sondern quasi auf Knopfdruck ein Image ausrollen. Sollte beispielsweise der Rechner gerade aus sein, kann man per Wake On Lan diesen booten. Ob nun ein echtes Image oder die Installationsdateien verwendet werden - beides hat einen entscheidenen Nachteil: das Netzwerk wird belastet. Aus schlechten Erfahrungen in der Vergangenheit werden heutzutage nicht mehr alle Rechner in ein Netzwerk gesetzt sondern per Firewall sauber getrennt. Was Würmer an der Verbreitung hindert, hat aber Nachteile: oft ist die Firewall-Appliance nicht stark genug ausgelegt um eine gleichzeitige Installation dutzender von Rechnern zu verkraften. Im folgenden möchte ich eine kleine Lösung für dieses Problem vorstellen. Die grundsätzliche Idee ist einfach: das Aufrüsten der Firewall ist zu kostspielig. Ein einfacher Linuxserver mit zwei Netzwerkkarten ist schnell genug, aber wir wollen und können damit nicht die Appliance mit den ganzen Funktionen ersetzen. Also stellen wir neben die Firewall eine zweite die nur während des Deployment-Prozesses tätig ist. Die eigentliche Aufgabe besteht nun darin eine Fallunterscheidung zu treffen. Während beim normalen Boot alles wie gewohnt ablaufen soll, muss beim Booten über's Netzwerk alles über den neuen Linux-Server laufen. Das ganze klappt wunderbar wenn ein paar Rahmenbedingungen erfüllt sind - am wichtigsten ist hierbei die Verwendung eines passenden DHCP-Servers. Zuerst einmal brauchen wir ein neues IP-Segment für die Image-Verteilung. Da öffentliche Adressen Mangelware sind, begnügen wir hier uns mit einem privatem Segment. Da wie schon gesagt, mehrere Netzbereiche versorgt werden sollen, nehmen wir hier ein 10er Bereich und unterteilen ein /16 in 255 Segmente. CODE: shared-network "SharedSubnet_10.0.47.0" { failover peer "failover"; allow unknown-clients; allow bootp; allow booting; next-server 10.0.47.254; filename "pxelinux.0"; option routers 10.0.47.254; option subnet-mask 255.255.255.0; subnet 10.69.47.0 netmask 255.255.255.0 { pool { range 10.69.47.1 10.69.47.99; allow members of "PXE"; } } } Durch die Allow-Zeile wird dieser DHCP-Pool nur verwendet wenn tatsächlich über das Netzwerk gebooted wird. Das Erkennen eines Netzwerkboots erfolgt über die Angabe des Herstellers im DHCP-Request. Neben dem "pxe-kernel" welches über den nicht dokumentierten Kernelparameter dhcpclass gesetzt wurde, forderte der Kernel trotzdem auch noch als "Linux ipconfig" eine IP an. CODE: class "PXE" { match if substring(option vendor-class-identifier, 0, 9) = "PXEClient" or option vendor-class-identifier = "pxe-kernel" or option vendor-class-identifier = "Linux ipconfig"; ping-check false; } Der ping-check erwies sich als nötig, da der Linux-Kernel eine IP-Adresse anfragt und gleichzeitig die alte noch in Benutzung ist. Der DHCP-Server pingt also die alte Adresse an und stellt fest, dass er sie nicht vergeben kann, da sie scheinbar noch in Verwendung ist. Was also normalerweise das Netzwerk vor der doppelten Vergabe einer IP schützt, ist hier kontraproduktiv. Nun fehlt nur noch ein DHCP-Relayagent auf dem Linux-Server und die Rechner bekommen eine DHCP-Adresse. Bleibt aber ein Problem: je nachdem welcher Agent schneller antwortet bekommt der Rechner eine Adresse aus dem regulärem Pool oder aus dem neuen Deployment Pool. Hier hilft ein explizites Verbieten - leider können wir die Gruppendefinition nicht verwenden, wenn die Rechner per statischen Host-Eintrag mit einer festen IP-Adresse versorgt werden. Hier hilft folgende Zeile im alten Segment für das Netzwerk: CODE: if substring(option vendor-class-identifier, 0, 9) = "PXEClient" or option vendor-class-identifier = "fbipxe-kernel" or option vendor-class-identifier = "Linux ipconfig" { deny booting; } else {allow booting; } Wieder haben wir die oben schon verwendete Fallunterscheidung. Diesmal wird jedoch die grundsätzliche DHCP-Funktion ein- oder ausgeschaltet. Die Benennung des Parameters booting ist ein wenig unglücklich - hier ist nicht das Booten des Rechners gemeint sondern das Zuweisen einer Adresse per DHCP. Jetzt fehlen nur noch ein paar Kleinigkeiten. Unter anderem müssen die DHCP-Server eine Rückroute zum 10.10.0.0/16 Segment haben. Auch die beim Deployment beteiligten Rechner brauchen eine solche Route. Damit nicht jeder Server angefasst werden muss, werden alle anderen Netzwerkzugriffe per NAT auf eine bekannte Adresse gemappt. Damit die neue Firewall kein Sicherheitsloch aufreisst, sorgen noch ein paar iptables-Regeln dafür, dass nur die benötigten Dienste erreichbar sind. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: die Installation mehrerer Rechner geschieht jetzt völlig unabhängig von der Firewall. Jetzt bremsen nur noch die Netzwerkanbindung vom Linux-Server sowie natürlich die Anbindung vom Deployment-Server und dessen Festplatten. Aber gerade die Netzwerkanbindung kann man leicht skalieren. Eine Server-Netzwerkkarte gibt es im unteren dreistelligen Bereich. Die Edge-Switche kann man durch einfache Portaggregation schneller an die Core-Switche anbinden. Erst wenn die Backbone aufgerüstet werden muss, wird es wiederrum teuer. Aber 10 Gigabit-Ethernet ist ja im kommen. Saturday, November 21. 2009Herstellerübergreifende Kompatibilität
Gestern gab es mal wieder eine Lektion bei der Kompatibilität von Switches zweier Hersteller.
Die Aufgabe: einen Linksys SRW2048 Switch mit einem Summit Extreme verbinden. Eigentlich kein Problem - aber man will ja Redundanz und weniger wichtig: Load-Balancing. Die Technik dafür ist unter mehreren Namen bekannt - Bonding (Linux), Trunking (Sun), Etherchannel (Cisco), Port Aggregation (HP) und der offizielle Name: Link Aggregation (nach IEEE 802.3ad). Für die einfache Einrichtung und Verhandlung der Möglichkeiten zwischen den beiden Switches gibt es ein standardisiertes Protokoll: Link Aggregation Control Protocol (LACP). Sowohl der Extreme als der Linksys unterstützen dieses und scheinbar wird auch ein Link aufgebaut. Allerdings nur scheinbar - obwohl beide Geräte angeben, dass der Link aufgebaut wurde und verfügbar ist, geht kein Traffic über den Link. Auch das Spielen an den verfügbaren Parametern brachte keine Besserung. Ein statisches Konfigurieren brachte dann endlich den erwünschten Erfolg. Die Server am Linksys waren auch erreichbar nachdem ein Uplink-Kabel entfernt wurde.
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Friday, October 9. 2009Netbooks mit Ion
Seit einiger Zeit warte ich auf Netbooks mit Ion-Plattform. Immerhin ist die Grafik sonst nicht die schnellste und die Erfahrungen mit Nettops sind für mich sehr deutlich: Nvidia Ion ist in Sachen Grafik einem GMA haushoch überlegen. Gerade heute wieder habe ich wieder ein solches System mit H264-Material sehen können.
Nur kann es so schwer sein das ins Netbook-Format zu packen? Oder ist es alles mit dem Warten auf Windows 7 zu erklären? Zwar mag ich mein E6500 aber ab und zu hätte ich gern noch ein zweites Notebook
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Tuesday, October 6. 2009Neues Objektiv - noch mehr Fotos
Nachdem ich am Freitag schon mit dem neuen Objektiv gespielt habe, hatte ich am Montag bei der zentralen Erstsemesterbegrüßung die Gelegenheit dem Objektiv mehr Auslauf zu geben
Die gesamte Kollektion ist wie immer in der Fachschaftsgallery zu finden: Erstsemestereinführung Wintersemester 09/10 - hier eine kleine Auswahl: Ich bin immer noch fasziniert darüber welcher Unterschied zwischen einer Digital-Spiegelreflex und einer Kompaktkamera liegt. Das sind Welten in der Bildqualität und vor allem auch in Aspekten wie Schärfe, Tiefenschärfe oder gerade gewollter unscharfer Hintergrund. Auch lohnt sich mit dem Objektiv mittlerweile die Anschaffung des großen Blitzes. Auch mit einem Zoom-Objektiv durch den Raum ein ausgeleuchtetes Bild hinzubekommen ist echt nett. Saturday, October 3. 2009Neues Objektiv
Gestern habe ich mir ein neues Spielzeug geholt: ein 70-300mm Objektiv mit Bildstabilisator und Ultraschallmotor
Insbesondere der Ultraschonmotor ist sehr nett - kein Vergleich zum normalen Scharfstellen. Natürlich wurden gleich ein paar Fotos gemacht (von D19 aus) - hier einmal mit 70mm: Dasselbe Motiv mit 300mm: Am Abend waren noch einige aus der Fachschaft auf der Innovative 2009 und ich konnte ein schönes Nachtfoto machen (mit dem alten Objektiv): Sunday, August 30. 2009Playstation 3?
Nachdem der Preis der PS3 wieder mal gefallen ist, spiele ich mit dem Gedanken mir eine als Blueray-Player zu kaufen - eher sollte ich besser sagen spielte?
Gerade hat Sony ein neues Modell vorgestellt - mit interessanten Features. Zuerst einmal: kleiner, leiser und weniger Stromverbrauch. Sehr nützlich für einen BD-Player ist aber die HDMI-CEC Funktion. Duch meinen Samsung LCD TV mir auch bekannt als Anynet. Damit kann über das HDMI-Kabel ein Gerät das andere steuern. Von Sony wird dies wie folgt beschrieben: The new PS3 system is also equipped with the BRAVIA® Sync™ feature. By connecting the new PS3 system and a BRAVIA TV with the HDMI cable, users are able to directly operate the XMB on PS3 using the TV remote control. Other functions include “System Standby” that will automatically turn off the PS3 system when the BRAVIA TV is turned off. Aber dann kommt die große Änderung: The new PS3 system will focus on delivering games and other entertainment content, and users will not be able to install other Operating Systems to the new PS3 system. Wahrscheinlich hatte Sony Angst vor größeren PS3-Clustern - nur ist das für mich erstmal ein Grund zu warten
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Wednesday, July 29. 2009Besuch vom Dell-Techniker
Gestern war wieder ein Dell-Techniker zu Besuch.
Zum einen ist das LCD-Bezel erneut gebrochen. Dazu kamen fehlende Displayabstandshalter und ein fehlender Gummifuss - alle sind in den letzten Wochen verloren gegangen Gleichzeitig wollte ich noch eine Schraube für das DVD-Laufwerk haben (der dritte Versuch eine solche zu bekommen). Nachdem der Techniker mit dem Austauschen fertig war, konnte ich mich nicht mehr per Fingerprint am Bios anmelden. Da keine Lösung in Sicht war wurde ein erneuter Einsatz für den nächsten Tag geplant. Nachdem der Techniker weg war, fiel auch noch das TouchPad inkl. TouchPad aus. Gleichzeitig funktionierten die Lautstärke-Tasten über der Tastatur nicht mehr richtig und sendeten falsche Tastatur-Codes. Am nächsten Tag wurde dann der Fingerprintreader getauscht. Der "Defekt" wegen Tastatur/Touchpad hat sich dann auch automatisch gelöst: es war wohl nur ein nicht korrekt sitzendes Kabel.
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Saturday, May 2. 2009Dell E6500 - Lösung für fiependes Display?
Nachdem mir jemand eine Mail geschrieben hat, dass sein Display vom Dell E6400 getauscht wurde und danach das Fiepen weg war, habe ich mal wieder den Dell-Service bemüht.
Ein Service-Einsatz am Freitag war leider nicht möglich, da das Ersatzteil nicht im Gebiet verfügbar war. Erklärbar, da das neue LCD-Panel nicht das Samsung-Panel ist (welches ich derzeit habe) sondern ein Teil von einem anderen Hersteller. Jetzt bin ich mal auf Montag gespannt
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Saturday, February 21. 2009Intel-Software Raid
Ich habe Anfang 2008 einen kleinen Server aufgesetzt. Aufgrund des beschränkten Budgets und dem Anspruch vier Netzwerkinterfaces zu haben, fiel die Wahl auf ein Asus P5BP-E/4L. Eigentlich ein sehr nettes Board. Da ich mich auf Festplatten nicht mehr verlasse, verwendete ich ein RAID aus zwei Festplatten. Es bot sich die Raid-Funktionialität des Intel ICH7R Chipsatzes an.
Die Installation war ein wenig umständlicher (initrd-Image nötig), aber irgendwann lief es dann. Am Freitag kamen dann die Nagios-Meldungen: eine Platte ist ausgefallen und die Load schoss auf über 200 - der Server war nicht mehr erreichbar. Vor Ort erstmal per Sysrq einen halbwegs sauberen Reboot ausgelöst und über die Bios-Meldung gewundert: die RAIDs auf den zwei Platten sollten angeblich ok sein. Ein Boot funktionierte dann auch aber ein anschliendes Auslesen der HDD mit dd führte zu einem erneuten Crash. Also stand fest, dass die Platte kaputt ist und sie wurde ausgebaut. Mangels direktem Ersatz sollte der Server erstmal wieder online gehen. Das Bios meldete korrekterweise, dass das RAID1 degraded ist und das RAID 0 nicht verfügbar - kein Problem da auf dem RAID 0 nur Temp-Directories und der Squid-Cache liegt. Allerdings kam der Boot nicht weit - direkt im initrd wurde das Mapper-Device nicht gefunden. Mit der Shell fand ich dann schnell heraus, dass dmraid Probleme hatte: ERROR: isw: unsupported map state 0x2 on /dev/sda for System Fazit: Intel Software-Raid ist jetzt nach Promise auf meiner persönlichen Blackliste - jedenfalls was Linux angeht. Der Controller ist jetzt auf AHCI runterstuft und demnächst kommt da ein Linux Software-RAID drauf.. Thursday, February 12. 2009Dell Support - Keine Reaktion
Am Montag habe ich mit dem Vorgesetzten telefoniert.. Dieser hat mir zugesagt spätestens am Dienstag eine Mail zu schicken. Da das nicht geschehen ist, musste ich heute wieder anrufen..
Leider konnte ich ihn nicht direkt erreichen, so dass er jetzt nur einen Hinweis bekommt, dass ich noch auf Antwort warte.. Dann habe ich dann auch gleich die Mailadresse der Beschwerdeabteilung erfragt...
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Monday, February 9. 2009Dell Support - Eskalation
Heute habe ich dann mal wieder bei Dell angerufen (nachdem wieder kein Rückruf erfolgt ist).
Der Vorgesetzte, den ich dann am Telefon hatte, meinte, dass kein technischer Defekt vorliegen könnte, da Dell alle Teil "genaustens überprüft, ansonsten würde die Komponente nicht rausgehen". Außerdem meinte er, dass es eine Spezifikation für das Gerät gibt, in der auch die Systemlautstärke beschrieben ist. Und das weitere Vorgehen wäre abhängig davon, ob die Komponente unterhalb der zugelassenen Systemlautstärke lärmt... Diese Spezifikation konnte er aber auf die schnelle nicht finden, schickt sie mir aber heute, spätestens morgen. Mal sehen ob er das einhalten kann. Ansonsten habe ich eine fachliche Eskalation gefordert - es soll sich mal jemand das Gerät ans Ohr halten, der Ahnung von der Hardware hat. Die Geschichte geht also weiter..
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Thursday, February 5. 2009Dell Support - es geht weiter
Soeben habe ich wieder bei Dell angerufen.
Man erinnere sich an den erwarteten Rückruf. Da dieser bis heute nicht stattgefunden hat und online der Vorfall als geschlossen markiert war, hab ich mal wieder angerufen. Nach fünf Minuten Wartemusik habe ich dann einen Techniker bekommen, der dafür sorgte, dass sich der für den Fall zuständige Techniker bei mir meldete (fünf Minuten später klingelte mein Handy). Leider waren seine Aussagen nicht so erfreulich: [..] wirklich am Design und dann können wir es nicht ändern. und Wenn wir ihn [den Inverter] schon zweimal getauscht haben, können wir es leider nicht ändern Auf die Aussage von mir, dass es auch der Techniker gehört hat (und deswegen ja den Fall eigentlich offen lassen wollte) und er doch mal ein Testgerät ans Ohr halten könne, meinte er, dass er in einem Großraumbüro sitzt und man dort sowas nicht hören kann. Fazit ist nun, dass er das Problem eskaliert und ich heute oder morgen einen Rückruf eines Vorgesetzten bekomme. Apropos Eskalieren: beim selben Techniker habe ich mich über die 40€ für das LCD-Bezel beschwert und er hat es an das "Solution Center" weitergegeben (dort musste ich das LCD-Bezel bestellen). Diese haben aber noch kein Statement abgegeben, "er will aber nochmal Druck machen".
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Monday, February 2. 2009Dell-Support continues
Eben war der Techniker da und hat mir bis auf das eigentliche LCD-Display wieder den gesamten oberen Teil getauscht. Diesmal waren die Pins zum Einrasten nicht verbogen. Dafür ist aber der Inverter immer noch hörbar. Jetzt warte ich auf den Rückruf von Dell um das weiter zu klären...
Wer das ganze mal unter Linux ausprobieren will:
Für Fragen siehe dellLcdBrightness --help Ich berichte dann weiter..
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Saturday, January 31. 2009Ärger mit dem Dell Latitude E6500
Eigentlich lief das neue Notebook die ganze Zeit ohne Probleme. Aber schon bei meinem Review damals, merkte ich schon an:
Ich hoffe mal, dass die Qualität aus Polen an die vorherige Qualität aus Irland rankommt. Auch beim Testbericht für die Dell-Homepage schrieb ich damals: Fazit: Das E6500 ist ein guter Nachfolger des D830. Allerdings muss sich zeigen inwiefern die Stabilität und Verarbeitung den Arbeitsalltag überstehen. Seit einiger Zeit habe ich aber nicht mehr soviel Freude am Notebook. Eines Tages stellte ich fest, dass mein LCD-Bezel angebrochen. Auch auf der anderen Seite gab es einen Riss im LCD-Bezel. Ich hatte allerdings keine Ahnung wie es zu diesem Defekt kam. Aber kein Problem dachte ich, mir ist das Gerät nicht heruntergefallen (außerdem ist es auf der Innenseite) und ich behandele das E6500 nicht so, dass sowas brechen sollte. Also habe ich beim Dell-Support angerufen. Wohlgemerkt - ich habe den ProSupport gebucht. Das sollte eigentlich für einen guten Support sorgen. Leider war die erste Reaktion des Technikers auf meine Aussage, dass da was gebrochen wäre und ich ihm ein paar Fotos geschickt habe, dass ich das Gerät mit Sicherheit falsch behandelt habe und dafür die Garantie nicht aufkommen würde. Und außerdem, ich habe ja nicht CompleteCare gebucht - da wäre das ja alles kein Problem. Ich konnte ihn nicht überzeugen, dass ich vom Support anderes gewöhnt wäre und er bot mir an, ein "Out of Warranty Repair" Angebot erstellen zu lassen. Nach einiger Zeit in der Warteschleife, bekam ich eine Mail mit dem Angebot. Der Preis war erstmal unfassbar: 144 € ohne Märchensteuer für den Austausch eines Stück Plastiks. Der hohe Preis erklärt sich dadurch, dass ich das Teil nicht austauschen dürfte und da ein Techniker vorbeikommen muss. Also habe ich erstmal das Angebot nicht wahrgenommen. Nach ein paar Tagen kam dann ein Briefumschlag mit der angeforderten Schraube für das DVD-Laufwerk. Allerdings fehlte die Schraube - diese wurde sauber aus dem Brief rausgedrückt Ein paar Tage später dann stellte ich beim Arbeiten nachts fest, dass mein Notebook ein leichtes Brumen/Pfeifen von sich gibt. Das hatte ich bislang nicht gehört, weil ich immer in Räumen war wo noch ein anderes Gerät lief, dass das Notebook übertönt hatte. Nach einer kleinen Suche stellte sich heraus, dass es das Display bzw. der Inverter war. Auf voller Helligkeitsstufe war nichts zu hören und die Tonhöhe varierte mit der Helligkeitsstufe. Im Laufe der Nacht nervte mich das immer mehr und ich rief am nächsten Morgen wieder beim Support an. Diesmal gab es kein Problem und es war schnell klar, dass ich einen Techniker inkl. Ersatzteil bekomme. Da sowieso der Techniker das LCD-Bezel abmontieren muss, habe ich mir ein Angebot über das LCD-Bezel einzeln erstellen lassen und akzeptierte Zähne-Knirschen die 40 € Kosten (wieder ohne Märchensteuer). Ersatzteil und Techniker kamen dann am nächsten Tag in die FH und der Umbau konnte beginnen. Bei der Montage des neuen LCD-Bezels kam dann heraus, dass das neue Ersatzteil verbogen war. Wiederrum hier ein Bild - das alte LCD-Bezel unten und oben das neue. So konnte das neue LCD-Bezel natürlich nicht korrekt einrasten und saß nicht korrekt: Auf der einen Seite konnte der Techniker das noch passend biegen, aber auf der anderen Seite war das kaum möglich. Also rief dieser bei Dell an und erklärte das Ersatzteil als DOA (Dead on arrival). Wohlgemerkt: der Techniker musste über zehn Minuten in der Warteschleife hängen... Am nächsten Tag sollte dann erneut ein Techniker kommen und er verabschiedete sich. Als dann am nächsten Tag kein Techniker mich für ein Termin angerufen hat, rief ich beim Dell-Support an und hakte nach. Dort hieß es dann, dass es am Vortag nicht korrekt vermerkt wurde, dass erneut ein Technikereinsatz nötig ist und der Fall deswegen geschlossen wurde... Die Aussage war dann, dass am nächsten Tag ein Techniker kommen sollte. Am nächsten Tag jedoch das gleiche Spiel. Weiterhin hatte ich über Nacht festgestellt, dass auch der neue Inverter wieder hörbar ist sobald das Display gedimmt wird. Ich hatte das Glück, dass ich dieselbe Person wie am Vortag am Telefon hatte. Dieser schickte mir auch morgens eine E-Mail, dass er nochmal das Problem beschrieben haben müsste. Nach fünfzehn Minuten Telefongespräch bekomme ich nun am Montag (hoffentlich) einen Techniker. Dieser soll dann Inverter sowie das LCD-Bezel austauschen. Weiterhin soll die Schraube für das DVD-Laufwerk diesmal in einem gepolsterten Briefumschlag rausgeschickt werden. Ich bin gespannt wie das weitergeht. Aber jetzt kommt das beste: während ich an diesem Blogartikel schreibe, kommt ein Kommilitone rein, der sich das kleinere Modell gekauft hat - das Dell Latitude E4300. Dort auf sein Gerät geschaut, stellte sich heraus, dass dort exakt derselbe Schaden vorliegt. Und er hatte es bislang noch nicht mal gemerkt. Aus diesem Grund kämpfe ich jetzt auch noch darum die 40€ für das LCD-Bezel zurückzubekommen. Update: ich habe noch jemanden gefunden dessen LCD-Bezel gebrochen ist:
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Saturday, January 24. 2009Firmwareupgrades
Gerade ärgere ich mich mal wieder über 3ware. Eigentlich produzieren die ganz nette RAID-Controller.
Aber irgendwie schaffen Sie es bei der 9560er Serie nicht die passende Firmware ab weg auszuliefern. Schon vor über einem Jahr hat mich folgendes Problem viel Zeit gekostet: Windows 2008 Server Installation läuft ohne Probleme bis zum ersten Reboot durch. Nach dem ersten Reboot allerdings hängt sich der Server schon beim Bootprozess auf. Wenn man dann den Server per Reset wiederbelebt, wird der Controller vom Bios garnicht mehr initialisiert und somit bootet der Server überhaupt nicht mehr. Den Server aus- und wieder anschalten hilft hier - aber nur bis zum nächsten Reboot... Damals habe ich recht lange gebracht, bis ich die Ursache gefunden hab: die Firmware-Version konnte nicht mit Windows 2008. Ein Upgrade auf die neuste Version brachte damals (noch) nichts - erst ein Downgrade auf eine ältere als die ausgelieferte Version. Heute habe ich dann einem Server dasselbe Problem gehabt. Glücklicherweise kann man mittlerweile auf die aktuelle Firmware updaten und dann läuft es. Dennoch sehr ärgerlich. Vor allem weil ich in der Knowledgebase bei 3ware dazu nichts finden konnte. Von der direkten Auslieferung mit aktueller Firmware will ich garnicht anfangen zu reden. Wenigstens der Hersteller vom alten Server hat meinen Hinweis angenommen, getestet und bei sich dokumentiert.
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Friday, December 5. 2008Linksys-Support über Cisco
Eigentlich fand ich Linksys toll - nicht nur die WRT54g-Modelle sind nett sondern auch die Preise der Managed Switches. Natürlich bekommt man dann keine vergleichbare Leistung im Management-Bereich aber immerhin akzeptable Funktionen.
Vor über fünf Jahren allerdings wurde Linksys von Cisco übernommen. Seit neuem ist allerdings unklar ob Cisco die Marke Linksys weiter bestehen lässt. Was ich heute erlebt habe, spricht dann eher dafür einen Bogen um Linksys zu machen. Eigentlich war die Aufgabe leicht: Prüfen ob es eine neue Firmware für einen 48 Port Switch gibt. Wenn man den Fehler macht und über www.linksys.com auf "Products" - "For Business" geht, wird man zu Cisco weitergeleitet. Ein wenig später findet man den gesuchten Switch: SRW2048. Dort gibt es den Support zu Download Software. Dort wird erstmal eine Registrierung erwartet Nach der Eingabeorgie (warum muss ich zwei Geheimfragen eintragen!?) zeigt sich, dass die Homepage nicht mit Sonderzeichen wie ö umgehen kann. Gut wenn man als Adresse versucht die Schöfferstraße einzugeben. Wenn man die Registrierung hinter sich hat, kommt man ein Schritt weiter: QUOTE: Sorry, the software you requested is only available to registered users. If you have previously registered with Cisco.com, please click here to access the software you have requested. Na toll - habe ich mich nicht eben genau deswegen registriert!? Na ja, klicke ich halt auf die Option, dass ich mich registriert habe. Dann kommt aber: QUOTE: Sorry, the software you are looking for is not available. Nach zehn Sekunden wird man weitergeleitet und kommt auf eine Fehlerseite: QUOTE: Forbidden File or Application The file or application you are trying to access may require additional entitlement or you are trying to access a file with an invalid name. Additional entitlement levels are granted based on a users relationship with Cisco on a per-application basis. If you feel you have reached this page in error, please try one of the following methods to locate your document: 1. If you are manually entering the URL into your browser location bar, be sure to include the file name of the page you are trying to access (file names typically end in .htm, .html or .shtml). 2. Use the Search feature located in the upper right section of this page. 3. Return to the Cisco.com Home or select a primary site area from the top navigation bar. 4. Consult with your Cisco Account Manager to confirm you have the appropriate entitlement to access this page. Am besten war dann die Antwort vom Support: QUOTE: For access to the TAC Service Request tool, software downloads and other tools you will need to have a valid contract associated with your CCO UserID. If you have a contract please reply with the contract number so it may be added to your profile. If you wish to purchase, renew or inquire about contracts please contact your local partner/reseller for assistance. Na ja, wenigstens ist die Linksys-Homepage besser. Wenn man nicht den Fehler macht über Products - For Business zu gehen sondern direkt auf Support bekommt man schnell die gewünschten Infos.
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Thursday, September 25. 2008Review: Dell Latitude E6500
Gestern ist mein neues Notebook angekommen.
Das Design unterscheidet sich deutlich vom alten Latitude D830. Zuerst fällt der Deckel mit einer Maserung auf. Außerdem ist das Dell-Logo nicht mehr in der Mitte sondern nur noch ein silberner Schriftzug "Dell" auf der Seite. Direkt danach der rausstehende Akku (9-Zellen). Beim Blick vor dem Aufklappen auf die Unterseite stellt man fest, dass Dell dazu gelernt hat und die Aufkleber dort fast völlig verbannt hat. Auf der Suche nach dem Lizenzaufkleber findet man diesen im Akkuschacht. Auf dem Aufkleber auf der Unterseite steht nur noch die Service-Tag und der Fabrikationsort: Polen. Ich hoffe mal, dass die Qualität aus Polen an die vorherige Qualität aus Irland rankommt. Leider haben die Designer an einer ordentlichen Chasis-Platte gespart. Wenigstens ein paar mehr Schrauben damit das Teil nicht klappert wenn man dagegen klopft wären toll gewesen. Der Akku verwendet jetzt für die Füllstandanzeige blaue LEDs, die für meinen Geschmack fast schon zu sehr blenden. Auf den Seiten fallen die zahlreichen Anschlussmöglichkeiten auf. Display-Port, eSATA und ein powered USB-Port auf der hinteren linken Ecke zählen zu den neuen Anschlußmöglichkeiten. Der powered USB-Port versorgt ein USB-Gerät auch während das Notebook aus ist mit Strom. Im überarbeiteten Bios ist einstellbar, bis zu welcher Akku-Kapazität der Port Strom liefern soll. Ansonsten gibt es noch neu einen Slot für SD und MMC-Karten. Weiterhin ist erwähenswert, dass der Lüfterausgang nicht mehr nach hinten gerichtet ist, sondern nach links. Die ausgesaugte Luft kommt von der Unterseite - also nicht mehr einfach auf die Couch stellen wenn der Lüfter läuft... Auf der rechten Seite findet man das neue DVD-Laufwerk. Dies ist zwar auswechselbar, aber hier passt aufgrund der niedrigeren Höhe kein Akku mehr rein. Im Gegensatz zum alten Laufwerk erscheint mir das neue durch die kleinere Bauform mehr fragil. Durch die fehlende Schraube zur Fixierung des Laufwerks, kann dieses im Schacht wackeln (mindestens 1mm Spielraum). Diese Schraube werde ich mir von Dell wohl noch liefern lassen. Die Smartcard wird jetzt hinten rechts ins Gehäuse geschoben. Dort befinden sich auch Audio und WLAN-Schalter. Beim ersten Aufklappen stellt man dann erfreut fest, dass die Position des Fingerprints-Readers auf die rechte Außenseite geändert wurde. So kann man quasi nur noch die rechte Hand benutzen, kommt dafür aber leichter dran. Weiterhin merkt man, dass die Gelenke deutlich stabiler gebaut sind. Wenn man das Notebook am Chasis unten nicht festhält, geht dieses mit hoch Neu ist auch die Positionierung der LEDs und der Spezialkeys wie Power und Lautstärke. Auch das Keyboard-Layout wurde geändert. Allerdings nicht so idiotisch wie bei anderen Notebookherstellern. Alle normalen Tasten sind am gewohnten Ort und haben ihre alte Größe. Die Spezialtasten Druck, Numpad, Rollen, Pause liegen jetzt auf anderen Tasten und müssen per Fn angesprochen werden. Den Windows Menü Key habe ich nicht mehr gefunden. SysRq-Shortcuts sind dadurch ein wenig umständlicher: Alt+Fn+F11 (Druck), dann Fn loslassen und den Action Key wie z.B. h für Hilfe drücken. Die Lautstärke-Tasten ud die Powertaste erscheinen wesentlich robuster zu sein und haben einen guten Druckpunkt. Ansonsten konnte ich mich an die Tastatur und den leicht modifizierten Druckpunkt gut gewöhnen. Beim ersten Anschalten bemerkt man zum einen, dass man schnell für das Bios sein muss (bei mir hat dann das vorinstallierte Windows gebootet) und auch die anderen LEDs blau sind. Die optionale Tastaturbeleuchtung ist jedoch weiß und macht sich in der Dunkelheit sehr gut Die Tastaturbeleuchtung wird vom Bios gesteuert und kann per Tastendruck auch unter Linux aktiviert werden. Wahlweise schaltet sie sich nach kurzer Zeit wieder ab bis man wieder die Tastatur benutzt. Der ambient Light-Sensor funktioniert auch Betriebssystem unabhängig und reagiert angenehmerweise träge. Die Anzahl der Displayhelligkeitstufen wurde scheinbar erhöht, so dass man abgestufter die LCD-Beleuchtung einstellen kann. Das bedeutet aber auch, dass man von Minimum auf Maximum mehr den Tastaturshortcut drücken muss. Bei der Positionierung der Num und Rollen LED haben die Entwickler gut mitgedacht - die beiden LEDs sitzen direkt über den jeweiligen Tasten. Ansonsten hat mich das Bios erstmal mit neuen Features erfreut. Zum einen nutzt es eine Vesa-Grafik - also höhere Auflösung und in Farbe! Zum anderen gab es Features deren Funktion ich erstmal nachschlagen musste. Dazu gehört z.B. IRRT (Intel Rapid Recover Technology) - ein echt nettes Feature was ich demnächst mal ausprobieren will. Weiterhin kann man jetzt - wieder mal betriebssystemunabhängig - das Laden des Akkus über das Netzteil verhindern. Das ganze ist wieder über die Tastatur steuerbar. Die Tage, in denen die Benutzer die Akkus entfernt haben, dürften damit vorbei sein. Beim Umbau meiner alten HDD stellte ich fest, dass mein HDD-Passwort nicht akzeptiert wurde. Erst durch den Einbau in mein altes Notebook, entfernen des Passworts und dem erneuten Einbau in das neue Notebook klappte es. Die Festplatte beim E6500 ist übrigens mit vier Schrauben am Gehäuse fixiert... Danach konnte ich auch das Passwort wieder setzen. Das kann unangenehm werden, wenn man die Festplatte nicht im alten Rechner entsperren kann.. Wie sowas passieren kann ist mir fraglich. Bei der Linux-Kompatibilität sieht es derzeit noch düster aus: die Intel-Grafikkarte konnte ich noch nicht zum Funktionieren überreden (derzeit nutze ich erstmal den Vesa-Treiber). Für das Touchpad muss man den Kernel patchen und WLAN-Treiber sind noch nicht in 2.6.26. Aufgrund des Bugs in 2.6.27-rc-Irgendwas sollte man aufpassen was man ausprobiert - ansonsten ist die LAN-Karte dank des e1000e Treibers futsch. Standby klappt derzeit nicht (Ursache noch nicht gesucht), aber Suspend to Disk. Selbst Tools wie i8k spucken bei einigen Feldern nur ein Fragezeichen aus oder schaffen es nicht den Lüfter zu steuern. Immerhin konnte mein auf das D830 angepasster Kernel ohne Probleme auf dme E6500 booten. Mehr Infos und auch Fotos demnächst. Mein E6500 dokumentiere ich nicht mehr auf meiner Homepage, sondern direkt im Gentoo Wiki: E6400/E6500.
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Tuesday, September 9. 2008Neues Notebook
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Friday, August 22. 2008GC-Hardware
Die Games Convention ist noch nicht rum und schon wird die dort verwendete Hardware verramscht
die weltgrößte Messe für Computerspiele läuft aktuell in Leipzig. Die Branche stellt ihre Produktneuheiten vor - und benutzt dafür immer öfter gemietete Monitore und Rechner von XYZ.
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