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    <subtitle type="html">Ein Blog für Technikverliebte, Linux/Windows-Befürworter usw..</subtitle>
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        <link href="http://blog.jensthebrain.de/archives/2010/09/05/Kino-am-Sonntag" rel="alternate" title="Kino am Sonntag?" />
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        <published>2010-09-05T11:30:50Z</published>
        <updated>2010-09-05T12:04:35Z</updated>
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        <title type="html">Kino am Sonntag?</title>
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                In den letzten Monaten war ich selten im Kino. Heute gab sich mal wieder die Gelegenheit, ein guter Film (Inception) in der Auswahl und ein paar Leute..<br />
<br />
Als wir dann ans Karten reservieren kamen, kam der Schock. Klar, nach sieben Wochen Laufzeit läuft es nur noch im kleinen Kino mit 10 Reihen - da Reihe 3 nicht in Frage kam, musste es Kategorie A sein.<br />
<br />
Das ergibt dann:<br />
7,7 € Grundpreis<br />
+ 1€ Zuschlag Kategorie A<br />
+ 1€ filmbezogener Zuschlag<br />
<br />
Schon jetzt ist der Film bei Amazon vorbestellbar - 17€ für die DVD und 24€ für Bluray.<br />
Ich kann ja verstehen, dass die Kinos Sonntag höhere Preise verlangen wollen/können, aber wenn man da mit vier Leuten ins Kino geht, fährt man mit der Bluray deutlich billiger. Außerdem kann man den Film beliebig oft gucken oder gar die Scheibe danach wieder verkaufen.. Oder ganz legal: einem Freund leihen.<br />
<br />
Also warte ich nun auf die nächste Gelegenheit - an einem Kino-Dienstag oder dem Studi-Montag oder warte einfach auf das Erscheinen des Films..  
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        <link href="http://blog.jensthebrain.de/archives/2010/09/04/Wieder-online" rel="alternate" title="Wieder online" />
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            <name>Jtb</name>
                    </author>
    
        <published>2010-09-04T06:53:59Z</published>
        <updated>2010-09-04T07:24:53Z</updated>
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        <title type="html">Wieder online</title>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                Nachdem mir am Mittwoch meine Notebookfestplatte ausgefallen ist, baue ich mir so langsam wieder mein Notebook auf.<br />
Schmerzhaft ist der Wechsel von Gentoo auf Kubuntu, aber ich habe gerade nicht die Zeit mir wieder ein schönes System hochzuzimmern. Das letzte Backup ist wie üblich nicht ganz so aktuell <img src="http://blog.jensthebrain.de/templates/default/img/emoticons/sad.png" alt=":-(" style="display: inline; vertical-align: bottom;" class="emoticon" /><br />
Bis auf einen kleinen Verlust sind jedoch alle wichtigen Daten noch vorhanden.<br />
<br />
Ansonsten habe ich den Ausfall zum Anlass genommen um mir endlich eine SSD zu kaufen. Nach ein wenig rumsuchen, entschied ich mich für die Crucial RealSSD C300. Die ist zwar ein wenig teurer, als die anderen SSDs, aber die Performance soll besser sein. Da ich sofort eine SSD brauchte, habe ich mich zum lokalen Händler begeben.<br />
<br />
Direkt nach dem Einbau kam eine Kubuntu-Installation vom USB-Stick und schon da war ich von der Geschwindigkeit sehr angetan. Nach der erfolgreichen Installation jedoch began der Spaß - das Booten ist absolut schnell und auch der KDE-Login ist nun deutlich schneller.<br />
Die Angaben zur SSD stimmen auch - ich schaffe es tatsächlich mit 140MB/s zu schreiben. Nur beim Lesen kam ich auf maximal 280MB/s. Hier bremst eindeutig mein Sata-Chip mit nur 3 Gb/s <img src="http://blog.jensthebrain.de/templates/default/img/emoticons/wink.png" alt=";-)" style="display: inline; vertical-align: bottom;" class="emoticon" /><br />
<br />
Als viel angenehmer stellt sich jedoch das absolute ruhige Notebook heraus - keine nervigen Festplattengeräusche mehr.  
            </div>
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        <link href="http://blog.jensthebrain.de/archives/2010/09/01/Tagesfazit" rel="alternate" title="Tagesfazit" />
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            <name>Jtb</name>
                    </author>
    
        <published>2010-09-01T19:19:20Z</published>
        <updated>2010-09-01T19:24:11Z</updated>
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        <title type="html">Tagesfazit</title>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                <ol><br />
<li>Veranstalter sollten USB-Sticks komplett löschen und nicht nur Dateien</li><br />
<li>Das Klima im 14. Stockwerk ist schlecht und die Klimaanlage ist von 16 Personen + Notebooks in einem Raum überlastet</li><br />
<li>Kleine Rechenfehler führen zu einem Überziehungskredit von über 2.000.000 €</li><br />
<li>Ich werde wohl krank</li><br />
<li>Meine Festplatte ist abgeraucht (klickt nur noch)</li><br />
<li>Man kann sich in der digitalen Zeit noch über Postkarten freuen</li><br />
</ol><br />
<br />
Gute Nacht.  
            </div>
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        <link href="http://blog.jensthebrain.de/archives/2010/09/01/EXIST-priME-Cup-Professional-Cup" rel="alternate" title="EXIST-priME-Cup - Professional Cup" />
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        <published>2010-09-01T06:58:45Z</published>
        <updated>2010-09-01T11:52:28Z</updated>
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        <title type="html">EXIST-priME-Cup - Professional Cup</title>
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                Soeben bin ich in Frankfurt angekommen - natürlich City-gemäß im 14. Stockwerk. Nach unserem Erfolg bei der letzten Runde des <a href="http://www.exist-primecup.de/">EXIST priME-Cups</a>, spielen wir dieses Mal gegen neun andere Teams.<br />
Die letzte Runde vor dem Bundesentscheid findet an der "FOM Hochschule für Oekonomie &amp; Management" statt - einer privaten Hochschule direkt gegenüber dem Uni Campus Frankfurt.<br />
<br />
Ich hoffe, dass ich zwischendurch ein wenig zum Bloggen komme - ansonsten gibt es erst heute abend das nächste Update <img src="http://blog.jensthebrain.de/templates/default/img/emoticons/wink.png" alt=";-)" style="display: inline; vertical-align: bottom;" class="emoticon" />  
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        <link href="http://blog.jensthebrain.de/archives/2010/08/30/Bewertungsmassstaebe" rel="alternate" title="Bewertungsmaßstäbe" />
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            <name>Jtb</name>
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        <published>2010-08-30T16:48:41Z</published>
        <updated>2010-08-30T20:52:34Z</updated>
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        <title type="html">Bewertungsmaßstäbe</title>
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                Manchmal stelle ich mir die Frage was sich manche Kommilitonen bei ihrer Abschlussarbeit denken.<br />
Heute hatte ich wieder eine Arbeit in den Fingern, die in meinen Augen einer Master-Arbeit nicht würdig war. Mit einem Auge zu wäre es eine Bachelor-Arbeit geworden, aber selbst dort wäre es keine tolle Note gewesen. Dabei meine ich jetzt nicht die Grammatik- und Rechtschreibefehler oder gar fehlerhafte Setzung und halbvolle Seiten sondern in meinen Augen wirkliche Fehler.<br />
<br />
Wie kann man über ein Thema schreiben und nicht auf die reichhaltigen Veröffentlichungen des Herstellers eingehen oder wenigstens im Literaturverzeichnis auflisten?<br />
Wie kann man übersehen, dass man bei einem halben Jahr Bearbeitungszeit die Quellen aus dem Internet mit Abrufdatum vom letzten Jahr angegeben hat?<br />
Warum werden so viele Behauptungen aufgestellt und nicht mit Quellenangaben belegt oder selbst bewiesen?<br />
<br />
Aber viel wichtiger: warum sind in der Arbeit nur bekannte Techniken beschrieben worden - quasi als Anleitung. Bei den Grundlagen wurden dann echte sachliche Fehler eingebaut, keine weiterführenden Gedanken aufgebaut und quasi als i-Tüpfelchen im Fazit neue Tatsachen erwähnt.<br />
<strong>Das</strong> ist für mich keine wissenschaftliche Arbeit.<br />
<br />
<br />
<em>Wie kann da trotzdem noch eine "gute" Note rumkommen?</em><br />
<br />
<br />
Damit ich nicht weiter fassungslos rumsitzen muss, habe ich mir eben erstmal eine andere Arbeiten geben lassen. Eine bei der das Lesen Spaß machen soll - und nach erstem Blättern ist dem auch so <img src="http://blog.jensthebrain.de/templates/default/img/emoticons/smile.png" alt=":-)" style="display: inline; vertical-align: bottom;" class="emoticon" /><br />
<br />
Also nun erstmal afk - Arbeit lesen.  
            </div>
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        <link href="http://blog.jensthebrain.de/archives/2010/08/29/Projekt-Freier-Blick-auf-die-Strasse" rel="alternate" title="Projekt: Freier Blick auf die Strasse" />
        <author>
            <name>Jtb</name>
                    </author>
    
        <published>2010-08-29T19:41:00Z</published>
        <updated>2010-08-29T19:41:38Z</updated>
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        <title type="html">Projekt: Freier Blick auf die Strasse</title>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                Bei meinem kleinen Renault Clio steht mal wieder ein Scheibenwischerwechsel an - die alten sind einfach fertig und lösen sich auf der Beifahrerseite schon auf.<br />
<br />
Nach ein wenig Suchen entschied ich mich für die <a href="http://aa.bosch.de/advastaboschaa/Product.jsp?prod_id=59&ccat_id=24&language=de-DE&publication=1">Bosch Aerotwin</a>. Einmal weil ich die Erfahrung gemacht habe, dass Markenscheibenwischer deutlich länger halten und auch im Alter besser wischen. Außerdem brauche ich wieder Wischerblätter mit Spoiler und mich reizt die neue Form ohne Metallverstrebung über dem Gummi..<br />
<br />
<br />
Als dann began die Suche nach dem passenden Modell. Zuerst einmal hing ich im <a href="http://aa.bosch.de/aa/de/kfz-teile/news/adac-testsieger/index.htm">News-Bereich der Bosch-Homepage zu dem Scheibenwischer</a> fest. Dort gibt es zwar Links wie "Erfahren Sie mehr über die Aerotwin-Wischblätter von Bosch" aber keine Links zu dem echten Produkt... Nur über Kfz-Teile -> Scheibenwischer komme ich zu den interessanten Seiten.<br />
Aus dem Autozubehör kennt man ja die ewig langen Listen mit allen Fahrzeugmodellen und den passenden Scheibenwischern. Anstatt mir im Internet die Suche zu erleichtern, bekommt man bei Bosch genau diese Liste als <a href="http://aa.bosch.de/aa/de/kfz-teile/produktfinder/index.htm">PDF-Dokument zum Download</a>.<br />
Also brauche ich ein "AR 503 S" bzw "A 503 S" - nur was ist der Unterschied zu beiden Produktnummern?<br />
<br />
Irgendwann fand ich die Boschseite die mir die Produktnummer erklärte:<br />
<blockquote>ARxxxS --> Aerotwin zur Nachrüstung</blockquote><br />
<br />
Damit startete die Suche nach einem Händler. Das Problem: bei Amazon gibt es das passende Modell für mein Auto nicht. Bei Ebay gibt es ein paar Angebote für Neuware, aber bei dem einen Händler ist der Preis zu hoch und beim anderen stimmen die Kompatibilitsangaben nicht.<br />
Nun war gestern mein WG-Kumpel unterwegs und hat für sein Auto sich auch solche Scheibenwischer geholt. Die Berater im Baumarkt wussten auch nicht bescheid und haben mal A und AR geöffnet. Angeblich war kein Unterschied zu sehen... Jetzt werde ich dann wohl auch mal in einen lokalen Markt gehen und hoffen, dass ein AR503S verfügbar ist..<br />
<br />
<br />
Ich frag mich nur warum das ganze so kompliziert sein muss. Bei vielen Online-Shops ergibt nicht mal die Suche nach Fahrzeug Schlüsselnummer eine passende Auswahl. Da wird dann der Scheibenwischer garnicht erst angeboten obwohl er eigentlich im Shop verfügbar ist...  
            </div>
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            <name>Jtb</name>
                    </author>
    
        <published>2010-08-26T13:59:06Z</published>
        <updated>2010-08-26T20:56:39Z</updated>
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        <title type="html">Sicherheit &amp; Updates</title>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                Heute war mal wieder so ein Tag wo ich mir dachte was das eigentlich soll.<br />
Durch einen Zufall habe ich mitbekommen, dass <a href="http://dag.wieers.com/home-made/dstat/">dstat</a> - ein eigentlich überaus nützliches Tool, aus dem aktuellen Verzeichnis den Ordner Plugins lesen will.<br />
Wie der Zufall es halt wollte, führte ich dstat in einem Verzeichnis aus, das ich in einer anderen SSH-Session schon gelöscht hatte und bekam eine Fehlermeldung..<br />
<br />
Ein kurzer Blick in den Sourcecode brachte dann die Erklärung:<br />
<div class="python geshi" style="text-align: left"><ol><li style="font-weight: normal; vertical-align:top;"><div style="font: normal normal 1em/1.2em monospace; margin:0; padding:0; background:none; vertical-align:top;">&#160;</div></li><li style="font-weight: normal; vertical-align:top;"><div style="font: normal normal 1em/1.2em monospace; margin:0; padding:0; background:none; vertical-align:top;"><span style="color: #ff7700;font-weight:bold;">try</span>:</div></li><li style="font-weight: normal; vertical-align:top;"><div style="font: normal normal 1em/1.2em monospace; margin:0; padding:0; background:none; vertical-align:top;">&#160; &#160; <span style="color: #ff7700;font-weight:bold;">import</span> <span style="color: #dc143c;">sys</span>, <span style="color: #dc143c;">signal</span>, <span style="color: #dc143c;">os</span>, <span style="color: #dc143c;">re</span>, <span style="color: #dc143c;">time</span></div></li><li style="font-weight: normal; vertical-align:top;"><div style="font: normal normal 1em/1.2em monospace; margin:0; padding:0; background:none; vertical-align:top;">&#160; &#160; <span style="color: #ff7700;font-weight:bold;">import</span> <span style="color: #dc143c;">types</span>, <span style="color: #dc143c;">signal</span>, <span style="color: #dc143c;">resource</span>, <span style="color: #dc143c;">getpass</span></div></li><li style="font-weight: normal; vertical-align:top;"><div style="font: normal normal 1em/1.2em monospace; margin:0; padding:0; background:none; vertical-align:top;">&#160; &#160; inspath<span style="color: black;">&#40;</span><span style="color: #483d8b;">'/usr/local/share/dstat/'</span><span style="color: black;">&#41;</span></div></li><li style="font-weight: normal; vertical-align:top;"><div style="font: normal normal 1em/1.2em monospace; margin:0; padding:0; background:none; vertical-align:top;">&#160; &#160; inspath<span style="color: black;">&#40;</span><span style="color: #483d8b;">'/usr/share/dstat/'</span><span style="color: black;">&#41;</span></div></li><li style="font-weight: normal; vertical-align:top;"><div style="font: normal normal 1em/1.2em monospace; margin:0; padding:0; background:none; vertical-align:top;">&#160; &#160; inspath<span style="color: black;">&#40;</span><span style="color: #dc143c;">os</span>.<span style="color: black;">path</span>.<span style="color: black;">abspath</span><span style="color: black;">&#40;</span><span style="color: #dc143c;">os</span>.<span style="color: black;">path</span>.<span style="color: black;">dirname</span><span style="color: black;">&#40;</span><span style="color: #dc143c;">sys</span>.<span style="color: black;">argv</span><span style="color: black;">&#91;</span><span style="color: #ff4500;">0</span><span style="color: black;">&#93;</span><span style="color: black;">&#41;</span><span style="color: black;">&#41;</span> + <span style="color: #483d8b;">'/plugins/'</span><span style="color: black;">&#41;</span> &#160; &#160;<span style="color: #808080; font-style: italic;"># binary path + /plugins/</span></div></li><li style="font-weight: normal; vertical-align:top;"><div style="font: normal normal 1em/1.2em monospace; margin:0; padding:0; background:none; vertical-align:top;">&#160; &#160; inspath<span style="color: black;">&#40;</span><span style="color: #dc143c;">os</span>.<span style="color: black;">getcwd</span><span style="color: black;">&#40;</span><span style="color: black;">&#41;</span> + <span style="color: #483d8b;">'/plugins/'</span><span style="color: black;">&#41;</span> &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160;<span style="color: #808080; font-style: italic;"># current path + /plugins/</span></div></li><li style="font-weight: normal; vertical-align:top;"><div style="font: normal normal 1em/1.2em monospace; margin:0; padding:0; background:none; vertical-align:top;">&#160; &#160; inspath<span style="color: black;">&#40;</span><span style="color: #dc143c;">os</span>.<span style="color: black;">getcwd</span><span style="color: black;">&#40;</span><span style="color: black;">&#41;</span><span style="color: black;">&#41;</span> &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160;<span style="color: #808080; font-style: italic;"># current path</span></div></li><li style="font-weight: normal; vertical-align:top;"><div style="font: normal normal 1em/1.2em monospace; margin:0; padding:0; background:none; vertical-align:top;">&#160; &#160; inspath<span style="color: black;">&#40;</span><span style="color: #dc143c;">os</span>.<span style="color: black;">path</span>.<span style="color: black;">expanduser</span><span style="color: black;">&#40;</span><span style="color: #483d8b;">'~/.dstat/'</span><span style="color: black;">&#41;</span><span style="color: black;">&#41;</span> &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160;<span style="color: #808080; font-style: italic;"># home + /.dstat/</span></div></li><li style="font-weight: normal; vertical-align:top;"><div style="font: normal normal 1em/1.2em monospace; margin:0; padding:0; background:none; vertical-align:top;">&#160;</div></li></ol></div><br />
<br />
Weiter unten im Code stand dann endgültig fest, dass diese dstat-Version aus dem aktuellen Verzeichnis Code nachlädt und ausführt. Ein kleiner Check und der Demo-Exploit wurde einem Kollegen auf seinem System vorgeführt (so schnell bekommt man Root-Rechte auf einem Server...). Wie oft kommt es schon mal vor, dass man als root dstat in /tmp oder anderen Verzeichnissen ausführt <img src="http://blog.jensthebrain.de/templates/default/img/emoticons/sad.png" alt=":-(" style="display: inline; vertical-align: bottom;" class="emoticon" /><br />
<br />
<br />
Dann began die Suche, ob nicht schon jemand diesen eklatanten Bug gefunden hat. In der Tat wurde schon Ende 2009 Debian über ein Advisory auf diese Lücke aufmerksam gemacht. Man liest <a href="http://security-tracker.debian.org/tracker/CVE-2009-3894">weiter</a> und ich jedenfalls staune nicht schlecht, dass diese Lücke nur in unstable gefixt wurde, aber weder in stable noch in oldstable.<br />
<blockquote>dstat (PTS)	<br />
	etch	0.6.3-2	vulnerable<br />
	lenny	0.6.7-1	vulnerable<br />
	squeeze, sid	0.7.2-1	fixed</blockquote><br />
<br />
Also: warten auf das Update und solange dstat vorsichtig benutzen.. Natürlich ist es klar, dass man kein Versionssprung einbringen will, aber der Fix gegen die verwendete Version ist nun wirklich trivial. Ich befürchte eher, dass irgendwo im Patch-Prozess der Bug aufgrund der neuen Version in unstable zu schnell geschlossen wurde und dann nicht die Schritte für ein Fix in stable angegangen wurden <img src="http://blog.jensthebrain.de/templates/default/img/emoticons/sad.png" alt=":-(" style="display: inline; vertical-align: bottom;" class="emoticon" />  
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        <link href="http://blog.jensthebrain.de/archives/2010/08/24/Anonyme-Bewerbungen" rel="alternate" title="Anonyme Bewerbungen" />
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        <published>2010-08-24T17:13:11Z</published>
        <updated>2010-08-24T17:50:54Z</updated>
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        <title type="html">Anonyme Bewerbungen</title>
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                Seit einigen Tagen geistert ja die Idee der anonymen Bewerbungen durch die Politik.<br />
<br />
Das ganze erinnert mich an meine Zeit als Studierender in einer Berufungskommission für eine neue Professorenstelle. Deswegen kenne ich auch die andere Seite einer Bewerbung - das Auswahlverfahren.<br />
<br />
Aus genau diesem Grund aber bin ich so verwundert warum sich Interessengruppen noch nicht groß in die Diskussion über die anonymen Bewerbungen eingemischt haben.<br />
Wie für <a href="http://www.fbi.h-da.de/organisation/personen/">jeden offensichtlich ist</a>, herrscht an unserem Fachbereich ein Frauenmangel - sowohl bei den Mitarbeitern als auch bei den Professoren.<br />
<br />
Wenn man diesen Mangel nun beheben möchte, muss man doch eigentlich mehr Frauen einstellen. Also quasi das Ungleichgewicht auf der aktuellen Beschäftigungsseite mit einem Vorteil für Frauen im Bewerbungsverfahren kompensieren (das gleiche gilt natürlich auch für andere Gruppen). Natürlich immer unter der Maßgabe der gleichen Qualifikation.<br />
Aus genau diesem Grund kenne ich bei unseren Stellenausschreibungen folgenden Anhang:<br />
<blockquote>An der Hochschule Darmstadt besteht ein Frauenförderplan. Im Rahmen der tatsächlichen Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und der gesetzlichen Maßgabe, die Unterrepräsentanz von Frauen innerhalb des Geltungsbereichs des Frauenförderplans zu beseitigen, ist die Hochschule Darmstadt an der Bewerbung von Frauen besonders interessiert.<br />
<br />
Schwerbehinderte Bewerber/innen werden bei gleicher Qualifikation bevorzugt.</blockquote><br />
<br />
Sollte also ein solcher Ansatz auch bei uns an der Hochschule zum Einsatz kommen, würden auf einmal während der Sichtung alle Beauftragten ausgeschlossen werden. Vielleicht sogar ein angenehmer Aspekt, aber es würde die ganze Diskussion auf einen späteren Termin verlagern.<br />
Vielleicht sogar noch schlimmer - wenn ich bei einer Frau eine Lücke im Lebenslauf finde ist das ok, aber bei einem Mann macht man sich schon Gedanken (sehr wenige nehmen ja Vaterschaftsurlaub). Welche Personaler würde dann nicht gleich alle Bewerbungen mit Lücken bei der Vorselektion rauswerfen? Und er muss nicht mal Angst vor der Frauenbeauftragten haben - immerhin kennt er das Geschlecht ja nicht und wirft auch Männer aus.<br />
<br />
Außerdem halte ich das ganze nicht überall für praktikabel. Wenn ich eine Liste der Bewerber und die Hand bekomme, dann steht da bei Professoren ihr Promotionsthema. Das ist recht eindeutig und nicht so leicht zu anonymisieren. Die Prioritätenliste steht sowieso erst nachdem die Bewerbungsgespräche geführt wurden.<br />
<br />
Somit ist die Forderung nach anonymen Bewerbungen (bzw. anonymen Bewerbungsverfahren) für mich nur eins: der Vorwurf man würde unfair selektieren. Abgesehen von Vitamin B was weiterhin möglich sein wird, ändert sich also in meinen Augen nicht viel. Das eigentliche Problem (zumindestens im akademischen Bereich bei naturwissenschaftlichen Fächern) ist doch ein anderes: wir haben viel zu wenige weibliche Absolventen oder gar schon viel zu wenige Studienanfängerinnen. So wundere ich mich nicht, dass sich zu wenige Frauen auf eine Professorenstelle bewerben.<br />
Wenn dann die passende Qualifikation gegeben ist, habe ich nichts gegen eine weitere Professorin am Fachbereich <img src="http://blog.jensthebrain.de/templates/default/img/emoticons/wink.png" alt=";-)" style="display: inline; vertical-align: bottom;" class="emoticon" />  
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        <link href="http://blog.jensthebrain.de/archives/2010/08/24/Neue-alte-Hardware" rel="alternate" title="Neue alte Hardware" />
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            <name>Jtb</name>
                    </author>
    
        <published>2010-08-24T16:05:42Z</published>
        <updated>2010-08-24T17:55:19Z</updated>
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        <title type="html">Neue alte Hardware</title>
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                Wie überall kommt es bei mir auf der Arbeit auch vor, dass man sich nur noch an den Kopf greifen kann. Über das meiste darf ich leider nicht schreiben, so dass nur einzelne, gefilterte Artefakte ab und zu von mir gebloggt werden.<br />
<br />
Heute mittag kam eine erwartete Lieferung an - Network Management Cards von APC. Mit diesen kleinen Einbaukarten kann man die USVs über das Netzwerk verwalten. Sehr nützlich wenn man viele USVs über mehrere Gebäude verteilt hat und nicht immer einen Server zur Hand der die USV über die serielle Konsole abfragen kann.<br />
<br />
Nach dem üblichen Einbauprozedere (USV ausschalten und stromlos machen) stellte ich beim Konfigurieren fest, dass ich mich nicht an der Karte anmelden konnte. Standardmäßig kommt man mit apc/apc rein - nur diesmal nicht. Jedenfalls keine große Gedanken darüber gemacht und um schnell weitermachen zu können, die Passwort Reset Anleitung von APC gesucht. Kurz danach war ich auf die Karte verbunden und wunderte mich um so mehr. Im Gegensatz zu den bislang eingebauten Karten fand ich eine fertige Konfiguration unter einer alten Firmwareversion vor.<br />
<br />
Die erste Karte meldete sich mit:<br />
<blockquote>Name      : V0299001<br />
Contact   : Itellium<br />
Location  : Detmold<br />
Up Time   : 0 Days 0 Hours 0 Minutes</blockquote><br />
<br />
und weiter mit folgender Netzwerkkonfiguration:<br />
<blockquote>Network started. Manual settings are in use.<br />
------------------------------------------------<br />
System IP       : 10.40.28.7<br />
Subnet Mask     : 255.255.252.0       <br />
Default Gateway : 10.40.31.254        <br />
<br />
Host Name       : V0299001<br />
Domain Name     : karstadt.net</blockquote><br />
<br />
Bei einer zweiten Karte zeigte sich dasselbe Bild: eindeutig eine gebrauchte Karte.<br />
Sehr interessant war dann ein Blick auf "About System":<br />
<blockquote>Manufacture Date  : 11/14/2003</blockquote><br />
<br />
Mit Blick auf diese Daten und Verkauf der Karten als "Bulk" kriegt der Händler jetzt Ärger.  
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        <link href="http://blog.jensthebrain.de/archives/2010/08/24/Merke-IPMI-ist-kein-OOB-Management" rel="alternate" title="Merke: IPMI ist kein OOB Management" />
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            <name>Jtb</name>
                    </author>
    
        <published>2010-08-24T15:47:17Z</published>
        <updated>2010-08-24T16:05:36Z</updated>
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        <title type="html">Merke: IPMI ist kein OOB Management</title>
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                Gerade habe ich mal wieder festgestellt wie schön früher die Server mit eigener, dedizierter Management-Netzwerkkarte waren. Halt echtes Out-Of-Band Management (OOB) - solange Strom da war, konnte man sich einloggen und den Server verwalten (was mit IPMI so alles machbar ist, findet man z.B. hier: "<a href="http://www.dell.com/downloads/global/power/ps4q04-20040204-Murphy.pdf">Managing Dell PowerEdge Servers using IPMItool</a>").<br />
<br />
Heutzutage haben die Server die ich benutze (Dell) ein IPMI-Modul, das über die die normale onBoard-Netzwerkkarte angesteuert wird. Nachdem der alte Treiber im 2.6.26er Kernel Probleme mit dem IPMI hatte, klappte nach einiger Zeit alles unter 2.6.32.<br />
<br />
Nun wollte ich noch beide Netzwerkkarten bündeln - da ich nicht mehr vor dem Rechner stand, war natürlich die Überlegung dies über die IPMI Serial over LAN (SOL) Schnittstelle zu tun. Im Hinterkopf hatte ich: da kann ich ja die Netzwerkdevices runterfahren, weiterarbeiten und wieder als Linux-Bonding hochfahren.<br />
<br />
Also SOL geöffnet:<br />
<blockquote>ipmitool -I lanplus -a -U root -H <IP> sol activate</blockquote><br />
und angefangen zu arbeiten..<br />
<br />
Leider war der Traum zu schön:<br />
<blockquote>ifconfig eth0 down</blockquote><br />
... und der Server war nicht mehr erreichbar - inkl. IPMI SOL <img src="http://blog.jensthebrain.de/templates/default/img/emoticons/sad.png" alt=":-(" style="display: inline; vertical-align: bottom;" class="emoticon" /><br />
<br />
<br />
Scheinbar fährt der Treiber bzw. Linux-Kernel die Netzwerkkarte so runter, dass kein IPMI mehr geht. Ein eingstelltes Failover auf die zweite NIC scheitert auch offensichtlich...<br />
<br />
<br />
So arbeite ich dann erst morgen am Server weiter <img src="http://blog.jensthebrain.de/templates/default/img/emoticons/smile.png" alt=":-)" style="display: inline; vertical-align: bottom;" class="emoticon" />  
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        <link href="http://blog.jensthebrain.de/archives/2010/08/23/Yeti-im-Bett" rel="alternate" title="Yeti im Bett" />
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            <name>Jtb</name>
                    </author>
    
        <published>2010-08-23T19:25:29Z</published>
        <updated>2010-08-24T06:36:01Z</updated>
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        <title type="html">Yeti im Bett</title>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                Am Wochenende kam <a href="http://blog.jensthebrain.de/archives/2010/08/18/Nichtlustige-T-Shirt-Motive">die Bestellung</a> an.<br />
<br />
Ab sofort habe ich ein Yeti im Bett <img src="http://blog.jensthebrain.de/templates/default/img/emoticons/smile.png" alt=":-)" style="display: inline; vertical-align: bottom;" class="emoticon" /><br />
<div class="serendipity_imageComment_center" style="width: 350px"><div class="serendipity_imageComment_img"><a class="serendipity_image_link" title="Yeti.jpg" href='http://blog.jensthebrain.de/uploads/Fun/Yeti.jpg' onclick="F1 = window.open('/uploads/Fun/Yeti.jpg','Zoom','height=815,width=1215,top=200,left=360,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes'); return false;"><!-- s9ymdb:72 --><img class="serendipity_image_center" width="350" height="233"  src="http://blog.jensthebrain.de/uploads/Fun/Yeti.serendipityThumb.jpg" title="Yeti.jpg" alt="" /></a></div><div class="serendipity_imageComment_txt">Nichtlustig(er) Yeti</div></div>  
            </div>
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        <link href="http://blog.jensthebrain.de/archives/2010/08/22/OEffentlichkeitsarbeit" rel="alternate" title="Öffentlichkeitsarbeit" />
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            <name>Jtb</name>
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        <published>2010-08-22T21:25:25Z</published>
        <updated>2010-08-23T05:30:07Z</updated>
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        <title type="html">Öffentlichkeitsarbeit</title>
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                Aua, liest denn keiner in unserer Hochschule die <a href="https://secure.wikimedia.org/wikipedia/en/wiki/Darmstadt_University_of_Applied_Sciences" title="Artikel über die Hochschule Darmstadt in der englischen Wikipedia">Texte bei Wikipedia</a> gegen?<br />
<br />
<blockquote>Hochschule Darmstadt is a reputed institute and it has remained on the numero UNO on DAAD rankings list closely rivaled by Hochschule Karlsruhe. Maintaining its reputation in the specializations of Microelectronics and Robotics, the Hochschule has contributed to some of the major industrial developments in Germany, including REIS, Mitsubishi Robot modules. also it is very good for telecommunication.many company are visited in HS ?darmstadt such as T-Mobile, NSN</blockquote><br />
<br />
Auch gut eine Bildunterschrift:<br />
<blockquote>View of the 'Hochhaus' (high building), Administrative Building</blockquote><br />
<br />
Weiter unten dann auch mal ein Satz auf Deutsch:<br />
<blockquote>Projekte im Fachbereich Elektrotechnik und Informationstechnik</blockquote><br />
<br />
<br />
Ich glaub morgen muss mal eine Mail an unsere Internationalitätsabteilung raus <img src="http://blog.jensthebrain.de/templates/default/img/emoticons/sad.png" alt=":-(" style="display: inline; vertical-align: bottom;" class="emoticon" />  
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        <link href="http://blog.jensthebrain.de/archives/2010/08/18/Nichtlustige-T-Shirt-Motive" rel="alternate" title="Nichtlustige T-Shirt-Motive" />
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        <published>2010-08-18T18:22:31Z</published>
        <updated>2010-08-23T19:31:00Z</updated>
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        <title type="html">Nichtlustige T-Shirt-Motive</title>
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                Seit einiger Zeit wollte ich bei <a href="http://www.nichtlustig.de">Nichtlustig</a> bestellen. Ich konnte mich nur die ganze Zeit nicht überwinden etwas auszusuchen.<br />
Danke der <a href="http://www.nichtlustig.de/main.php?blog=1402">Gamescom gibt es nun aber neue Motive</a> und mein Konto ist ein gutes Stück leerer <img src="http://blog.jensthebrain.de/templates/default/img/emoticons/wink.png" alt=";-)" style="display: inline; vertical-align: bottom;" class="emoticon" /><br />
<br />
Konkret wurden es zwei T-Shirts, ein Yeti zum Knuddeln, ein paar Aufkleber und eine Tasse <img src="http://blog.jensthebrain.de/templates/default/img/emoticons/smile.png" alt=":-)" style="display: inline; vertical-align: bottom;" class="emoticon" /><br />
Zwar sind die Sachen alle ein wenig teurer, aber hey - ich bekomme regelmäßig einen witzigen Cartoon frei Haus geliefert...  
            </div>
        </content>
        
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            <name>Jtb</name>
                    </author>
    
        <published>2010-08-18T18:08:25Z</published>
        <updated>2010-08-19T07:51:04Z</updated>
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        <title type="html">Arbeiten auf einer Baustelle</title>
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                Seit Anfang des Monats starten endlich die Bauarbeiten am Gebäude D10. Wer die letzten Wochen nicht mehr in der Hochschule war wird überrascht sein wie das ehemalige Druckergebäude mittlerweile aussieht:<br />
<br />
<a href="http://fotos.fbihome.de/v/album/hda_d10_umbau/DSC_3102.JPG.html"><img src="http://fotos.fbihome.de/d/35706-4/DSC_3102.JPG" alt="" /></a><br />
<br />
Ich musste schon mein Büro räumen und hausiere gerade im InCarMultimedia-Labor. Leider ist es auch dort ein wenig lauter.<br />
Ansonsten ist nur noch die Frage offen ob die Umbauarbeiten bis Vorlesungsanfang beendet sind - wenigstens im Bereich der Labore. Da der Haupteingang wohl nicht fertig sein wird, müssen die Studis immerhin schon mal einen großen Umweg machen - da sollten dann wenigstens die Labore nutzbar sein <img src="http://blog.jensthebrain.de/templates/default/img/emoticons/wink.png" alt=";-)" style="display: inline; vertical-align: bottom;" class="emoticon" />  
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            <name>Jtb</name>
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        <published>2010-08-18T17:01:16Z</published>
        <updated>2010-08-18T18:06:46Z</updated>
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        <title type="html">Eine Lektion: auch mal Projekte gegen die Wand fahren lassen</title>
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                Bei dieser Sache bin ich zweigespalten. Grundsätzlich bin ich jemand der gerne hilft - insbesondere wenn ich sehe, dass etwas schief läuft.<br />
Irgendwann stellt man aber fest, dass diese Verhaltensweise gleich mehrfach kontraproduktiv ist.<br />
<br />
Zuerst einmal stellt man fest, dass diejenigen, die Arbeit "wegschaffen", immer mehr Arbeit aufgehalst bekommen. Man könnte fast sagen, dass die Arbeit geradezu von denen angezogen wird. <br />
<br />
Zum anderen ändert sich bei so einer Aufgabenverdrängung nichts am grundsätzlichen Problem. Selbst wenn man auf dieses Problem aufmerksam macht, wird die Arbeit aus Sicht der Vorgesetzten immer noch erledigt. Am Ende steht man selber noch als der Buhmann da weil man auf eigentlich offensichtliche Probleme aufmerksam macht.<br />
<br />
Also kommt man - wie ich - irgendwann zum Entschluss, dass nicht immer alles so laufen muss wie es eigentlich könnte. Als ich das dann einem Professor erzählte, sagte er da draufhin "Glückwunsch - ich habe das erst später gelernt".<br />
<br />
Eigentlich ist das schade - weil im Endeffekt kommt es fast immer zum Punkt Geld. Projekt XY wird gegen die Wand fahren und ein paar Tausend Euro Schaden verursachen?<br />
"Nicht mein Zuständigkeitsbereich".. Diese Antwort fand ich früher immer blöd - jetzt kann ich sie verstehen. Solange man als Angestellter nicht den Anreiz hat das zu retten - warum sollte man es tun?<br />
Natürlich ist das gerade in kleinen Firmen anders, aber sobald die Firma eine gewisse Größe erreicht wo der Chef nicht mehr alles überblicken kann, kann sowas schnell entstehen.<br />
<br />
Dennoch tut es einfach weh wenn man manche Projekte sieht...  
            </div>
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        <link href="http://blog.jensthebrain.de/archives/2010/08/18/Nach-den-Klausuren" rel="alternate" title="Nach den Klausuren" />
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            <name>Jtb</name>
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        <published>2010-08-18T16:37:02Z</published>
        <updated>2010-08-18T16:55:21Z</updated>
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        <title type="html">Nach den Klausuren</title>
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                Nach längerer Schreibpause gibt es mal wieder was zu Lesen. Das letzte Semester war vom Inhalt sehr interessant - nur leider sind die Klausuren nicht ganz so gut gelaufen.<br />
Bei "Compliance und IT-Sicherheit" kam nur eine 2,0 raus und im Seminar "Personalführung und Arbeitsorganisation" nur eine 1,7.<br />
Enttäuscht war ich aber von "Einführung neuer IT-Lösungen in Großunternehmen". Die Vorlesung hat mir eigentlich am meisten Spaß gemacht, aber bei der Klausur fragte ich mich bei einigen Fragen was er da eigentlich hören will. Somit kam es dann auch nur zu einer 2,7 - meine bislang schlechteste Note im Master <img src="http://blog.jensthebrain.de/templates/default/img/emoticons/sad.png" alt=":-(" style="display: inline; vertical-align: bottom;" class="emoticon" /><br />
Da passte Stil der Lehrveranstaltung nicht mit der Prüfungsart - eigentlich wäre die Seminarform viel besser geeignet.<br />
<br />
Ich sehe das ganze aber recht locker weil ich einen von vier T-Scheinen geschrieben habe. Ich hatte eigentlich mit einer 4,0 gerechnet und auch dementsprechend gelernt. Als dann die Noten kamen war ich über die 2,3 in "Grundlagen und Implementierung moderner Public-Key-Algorithmen" so zufriedenen, dass mir die anderen Noten dann egal waren <img src="http://blog.jensthebrain.de/templates/default/img/emoticons/wink.png" alt=";-)" style="display: inline; vertical-align: bottom;" class="emoticon" /><br />
<br />
<br />
Jetzt fehlen mir noch zwei T-Scheine, zwei Seminare sowie das Projekt Systementwicklung. Inklusive der  Masterarbeit bin ich quasi zwei Semester von meinem Master-Abschluss entfernt <img src="http://blog.jensthebrain.de/templates/default/img/emoticons/smile.png" alt=":-)" style="display: inline; vertical-align: bottom;" class="emoticon" />  
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        <link href="http://blog.jensthebrain.de/archives/2010/06/21/Redundanz-in-der-Praxis" rel="alternate" title="Redundanz in der Praxis" />
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            <name>Jtb</name>
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        <published>2010-06-21T21:11:06Z</published>
        <updated>2010-06-21T22:01:28Z</updated>
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        <title type="html">Redundanz in der Praxis</title>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                Redundanz klingt gut. Failover noch besser.<br />
Aber egal was man macht oder testet - es gibt immer einen Fall den man nicht bedacht hat und der die schöne Verfügbarkeit kaputt macht.<br />
<br />
Gestern nacht ist ein Server gestorben. Na ja, zur Hälfte - eine der beiden onboard Netzwerkkarten verweigerte ihren Dienst. Zuständig war dieser Server für DHCP (ca. 30 Subnets) und Radius. Während der DHCP-Dienst durch ein Failover-Setup weiterlief, verlief es mit dem Radius-Server nicht so gut. Auf der zweiten Netzwerkkarte lauschte immer noch der Freeradius-Daemon und wurde somit von den Switches im Gebäude erreicht. Allerdings kann Freeradius ohne Default-Gateway die LDAP-Server nicht erreichen. Ohne Benutzerdatenbank keine erfolgreiche Authentifikation - aber leider dennoch erreichbar. Somit kam es, dass kein Switch auf die anderen Fallback-Radiusserver umschwenkte. Ohne Radius kein 802.1x und somit stehende Rechner am Morgen <img src="http://blog.jensthebrain.de/templates/default/img/emoticons/sad.png" alt=":-(" style="display: inline; vertical-align: bottom;" class="emoticon" /><br />
<br />
<br />
Dennoch gibt es ein paar Faktoren, die das Problem minimiert oder bei der Analyse geholfen haben:<br />
<ul><br />
<li>Örtliche Zuordnung - jedes Gebäude hat ihren eigenen Radius-Server mit der höchsten Priorität eingetragen. Somit war das Problem lokal begrenzt und legte nicht gleich mehrere Gebäude lahm.</li><br />
<li>Überwachung - es war somit schnell klar, dass der Server nicht erreichbar ist und wann er ausgefallen war. Allerdings zeigte sich, dass nicht jeder die Mail erhalten hat und unser Nagios zur Zeit zuviele Warn-E-Mails schickt.</li><br />
<li>Tools - ein Webinterface zum Abschalten der Authentifikation ist in solchen Fällen sehr hilfreich.</li><br />
<li>Redundanz - immerhin hat es der DHCP-Dienst geschafft <img src="http://blog.jensthebrain.de/templates/default/img/emoticons/smile.png" alt=":-)" style="display: inline; vertical-align: bottom;" class="emoticon" /></li><br />
</ul>  
            </div>
        </content>
        <dc:subject>DHCP</dc:subject>
<dc:subject>Failover</dc:subject>
<dc:subject>Freeradius</dc:subject>
<dc:subject>hardware</dc:subject>
<dc:subject>linux</dc:subject>
<dc:subject>Redundanz</dc:subject>
<dc:subject>Server</dc:subject>

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        <link href="http://blog.jensthebrain.de/archives/2010/06/20/Firewall-vs.-Image-Deployment" rel="alternate" title="Firewall vs. Image-Deployment" />
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            <name>Jtb</name>
                    </author>
    
        <published>2010-06-20T15:50:43Z</published>
        <updated>2010-06-20T17:20:04Z</updated>
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        <title type="html">Firewall vs. Image-Deployment</title>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                "Wie installiere ich alle meine Rechner neu?" Diese oder ähnliche Fragen stellt sich jeder Administrator mal. Während bei kleinen Rechnerparks noch der Turnschuhadmin von Rechner zu Rechner rennt, ist ab einer gewissen Anzahl eine automatische Installation angebracht.<!--nextpage--><br />
Je nach Betriebssystem gibt es diverse Namen für eigentlich immer ähnliche Techniken. Sei es nun <a href="http://www.informatik.uni-koeln.de/fai/">FAI (Fully Automated Installation)</a> oder <a href="http://msdn.microsoft.com/en-us/library/dd379586%28VS.85%29.aspx">WDS (Windows Deployment Services)</a>. Natürlich gibt es auch reine Image-Software wie z.B. <a href="http://www.symantec.com/norton/ghost">Norton Ghost</a>.<br />
Alle Installationsarten haben eine Gemeinsamkeit: der Rechner kann vom Netzwerk booten und bekommt danach über das Netzwerk die Installationsdateien. Dieser Netzwerkboot per PXE hat den angenehmen Vorteil: man muss nicht von Rechner zu Rechner wandern sondern quasi auf Knopfdruck ein Image ausrollen. Sollte beispielsweise der Rechner gerade aus sein, kann man per Wake On Lan diesen booten.<br />
<br />
<br />
Ob nun ein echtes Image oder die Installationsdateien verwendet werden - beides hat einen entscheidenen Nachteil: das Netzwerk wird belastet. Aus schlechten Erfahrungen in der Vergangenheit werden heutzutage nicht mehr alle Rechner in ein Netzwerk gesetzt sondern per Firewall sauber getrennt. Was Würmer an der Verbreitung hindert, hat aber Nachteile: oft ist die Firewall-Appliance nicht stark genug ausgelegt um eine gleichzeitige Installation dutzender von Rechnern zu verkraften.<br />
<br />
Im folgenden möchte ich eine kleine Lösung für dieses Problem vorstellen. Die grundsätzliche Idee ist einfach: das Aufrüsten der Firewall ist zu kostspielig. Ein einfacher Linuxserver mit zwei Netzwerkkarten ist schnell genug, aber wir wollen und können damit nicht die Appliance mit den ganzen Funktionen ersetzen.<br />
Also stellen wir neben die Firewall eine zweite die nur während des Deployment-Prozesses tätig ist.<br />
<br />
Die eigentliche Aufgabe besteht nun darin eine Fallunterscheidung zu treffen. Während beim normalen Boot alles wie gewohnt ablaufen soll, muss beim Booten über's Netzwerk alles über den neuen Linux-Server laufen. Das ganze klappt wunderbar wenn ein paar Rahmenbedingungen erfüllt sind - am wichtigsten ist hierbei die Verwendung eines passenden DHCP-Servers.<br />
<br />
Zuerst einmal brauchen wir ein neues IP-Segment für die Image-Verteilung. Da öffentliche Adressen Mangelware sind, begnügen wir hier uns mit einem privatem Segment. Da wie schon gesagt, mehrere Netzbereiche versorgt werden sollen, nehmen wir hier ein 10er Bereich und unterteilen ein /16 in 255 Segmente.<br />
<br />
<div class="bb-code-title">CODE:</div><div class="bb-code">shared-network&#160;"SharedSubnet_10.0.47.0"&#160;{<br />
&#160;&#160;failover&#160;peer&#160;"failover";<br />
&#160;&#160;allow&#160;unknown-clients;<br />
&#160;&#160;allow&#160;bootp;<br />
&#160;&#160;allow&#160;booting;<br />
&#160;&#160;next-server&#160;10.0.47.254;<br />
&#160;&#160;filename&#160;"pxelinux.0";<br />
&#160;&#160;option&#160;routers&#160;10.0.47.254;<br />
&#160;&#160;option&#160;subnet-mask&#160;255.255.255.0;<br />
&#160;&#160;subnet&#160;10.69.47.0&#160;netmask&#160;255.255.255.0&#160;{<br />
&#160;&#160;&#160;&#160;pool&#160;{<br />
&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;range&#160;10.69.47.1&#160;10.69.47.99;<br />
&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;allow&#160;members&#160;of&#160;"PXE";<br />
&#160;&#160;&#160;&#160;}<br />
&#160;&#160;}<br />
}</div><br />
<br />
Durch die Allow-Zeile wird dieser DHCP-Pool nur verwendet wenn tatsächlich über das Netzwerk gebooted wird. Das Erkennen eines Netzwerkboots erfolgt über die Angabe des Herstellers im DHCP-Request. Neben dem "pxe-kernel" welches über den nicht dokumentierten Kernelparameter dhcpclass gesetzt wurde, forderte der Kernel trotzdem auch noch als "Linux ipconfig" eine IP an.<br />
<div class="bb-code-title">CODE:</div><div class="bb-code">class&#160;"PXE"&#160;{<br />
&#160;&#160;match&#160;if&#160;substring&#40;option&#160;vendor-class-identifier,&#160;0,&#160;9&#41;&#160;=&#160;"PXEClient"&#160;or&#160;<br />
&#160;&#160;&#160;&#160;option&#160;vendor-class-identifier&#160;=&#160;"pxe-kernel"&#160;or<br />
&#160;&#160;&#160;&#160;option&#160;vendor-class-identifier&#160;=&#160;"Linux&#160;ipconfig";<br />
&#160;&#160;ping-check&#160;false;<br />
}</div><br />
<br />
Der ping-check erwies sich als nötig, da der Linux-Kernel eine IP-Adresse anfragt und gleichzeitig die alte noch in Benutzung ist. Der DHCP-Server pingt also die alte Adresse an und stellt fest, dass er sie nicht vergeben kann, da sie scheinbar noch in Verwendung ist. Was also normalerweise das Netzwerk vor der doppelten Vergabe einer IP schützt, ist hier kontraproduktiv.<br />
<br />
Nun fehlt nur noch ein DHCP-Relayagent auf dem Linux-Server und die Rechner bekommen eine DHCP-Adresse. Bleibt aber ein Problem: je nachdem welcher Agent schneller antwortet bekommt der Rechner eine Adresse aus dem regulärem Pool oder aus dem neuen Deployment Pool.<br />
Hier hilft ein explizites Verbieten - leider können wir die Gruppendefinition nicht verwenden, wenn die Rechner per statischen Host-Eintrag mit einer festen IP-Adresse versorgt werden. Hier hilft folgende Zeile im alten Segment für das Netzwerk:<br />
<div class="bb-code-title">CODE:</div><div class="bb-code">if&#160;substring&#40;option&#160;vendor-class-identifier,&#160;0,&#160;9&#41;&#160;=&#160;"PXEClient"&#160;or&#160;<br />
&#160;&#160;option&#160;vendor-class-identifier&#160;=&#160;"fbipxe-kernel"&#160;or<br />
&#160;&#160;option&#160;vendor-class-identifier&#160;=&#160;"Linux&#160;ipconfig"<br />
{&#160;deny&#160;booting;&#160;}&#160;else&#160;{allow&#160;booting;&#160;}</div><br />
<br />
Wieder haben wir die oben schon verwendete Fallunterscheidung. Diesmal wird jedoch die grundsätzliche DHCP-Funktion ein- oder ausgeschaltet. Die Benennung des Parameters booting ist ein wenig unglücklich - hier ist nicht das Booten des Rechners gemeint sondern das Zuweisen einer Adresse per DHCP.<br />
<br />
<br />
Jetzt fehlen nur noch ein paar Kleinigkeiten. Unter anderem müssen die DHCP-Server eine Rückroute zum 10.10.0.0/16 Segment haben. Auch die beim Deployment beteiligten Rechner brauchen eine solche Route. Damit nicht jeder Server angefasst werden muss, werden alle anderen Netzwerkzugriffe per NAT auf eine bekannte Adresse gemappt. Damit die neue Firewall kein Sicherheitsloch aufreisst, sorgen noch ein paar iptables-Regeln dafür, dass nur die benötigten Dienste erreichbar sind.<br />
<br />
Das Ergebnis kann sich sehen lassen: die Installation mehrerer Rechner geschieht jetzt völlig unabhängig von der Firewall. Jetzt bremsen nur noch die Netzwerkanbindung vom Linux-Server sowie natürlich die Anbindung vom Deployment-Server und dessen Festplatten. Aber gerade die Netzwerkanbindung kann man leicht skalieren. Eine Server-Netzwerkkarte gibt es im unteren dreistelligen Bereich. Die Edge-Switche kann man durch einfache Portaggregation schneller an die Core-Switche anbinden. Erst wenn die Backbone aufgerüstet werden muss, wird es wiederrum teuer. Aber 10 Gigabit-Ethernet ist ja im kommen. <img src="http://blog.jensthebrain.de/templates/default/img/emoticons/smile.png" alt=":-)" style="display: inline; vertical-align: bottom;" class="emoticon" />  
            </div>
        </content>
        <dc:subject>deployment</dc:subject>
<dc:subject>fai</dc:subject>
<dc:subject>hardware</dc:subject>
<dc:subject>linux</dc:subject>
<dc:subject>pxe</dc:subject>
<dc:subject>windows</dc:subject>

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        <link href="http://blog.jensthebrain.de/archives/2010/06/18/Offene-Zukunftsplanung" rel="alternate" title="Offene Zukunftsplanung" />
        <author>
            <name>Jtb</name>
                    </author>
    
        <published>2010-06-18T16:05:10Z</published>
        <updated>2010-06-18T16:54:37Z</updated>
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        <title type="html">Offene Zukunftsplanung</title>
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                Seit fast 16 Monaten arbeite ich nun für die Hochschule Darmstadt am Fachbereich Informatik. Somit ist das Ende absehbar - die Stelle ist auf 2 Jahre befristet.<br />
<br />
Die Frage, die sich nun stellt, ist einfach: was will ich danach machen. Hier geht es mehr darum was ich wirklich machen will und nicht was ich machen kann.<br />
<br />
Immerhin gibt es ein paar Möglichkeiten. Zuerst einmal besteht die Option, dass die Stelle verlängert wird. Das ist aber abhängig von diversen Faktoren - insbesondere aber vom Sparzwang im Land Hessen. Das ist aber wiederrum kein Faktor ob ich das machen will. Ich weiß auf jeden Fall schon mal, dass ich auf Dauer nicht hier im öffentlichen Dienst glücklich werde. Momentan bin ich jedenfalls ein wenig gefrustet. Schon damals hat mir eine gute Freundin abgeraten in den öffentlichen Dienst zu gehen - mittlerweile weiß ich auch warum <img src="http://blog.jensthebrain.de/templates/default/img/emoticons/wink.png" alt=";-)" style="display: inline; vertical-align: bottom;" class="emoticon" /><br />
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Bei der Wahl einer anderen Anstellung besteht das Problem, dass ich weiterhin studieren werde. Zwar ist auch hier das Ende in Sicht, aber ich liege noch sehr gut in der Zeit. Durch das Teilzeitstudium bin ich im vierten Semester gerade erst bei Halbzeit. Je nachdem wie ich das Master Projektsystementwicklung absolvieren kann, wäre ich auch schon schneller fertig. Falls eine solche Anerkennung meiner Arbeit und den restlichen Scheinen funktioniert, kann ich mit Beendigung des Arbeitsverhältnisses auch gleich mit der Master-Arbeit anfangen. Hier liegt der nächste Knackpunkt: die Master-Arbeit ist in Vollzeit zu erstellen - also kein Teilzeitjob nebenbei wenn man sich auf die Arbeit konzentrieren will. Aus diesem Grund baue ich mir gerade ein kleines Finanzpolster auf.  
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        <published>2010-06-15T20:10:06Z</published>
        <updated>2010-06-16T20:05:31Z</updated>
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                Ich bin kein Fan von Twitter aber bei einigen Freunden habe ich per RSS-Feed mitgelesen. Allerdings finde ich zunehmend nur einen kleinen Teil der Posts wirklich interessant. Aus diesem Grund höre ich nun endgültig mit dem Lesen von Twitter-Nachrichten auf. Vielleicht kann ich ja die gewonnene Zeit dazu nutzen ein paar mehr Blogeinträge zu verfassen <img src="http://blog.jensthebrain.de/templates/default/img/emoticons/wink.png" alt=";-)" style="display: inline; vertical-align: bottom;" class="emoticon" />  
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