Thursday, August 16. 2007Persönlicher Berater - wo bleibt er denn?
Wenn ich eins nicht leiden kann, dann sind das Versprechungen für einen Ruckruf.
Seit Montag warte ich auf einen Anruf des neuen persönlichen Beraters...
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Friday, August 10. 2007Lizenz Foobar
Wieder mal eine nervige Geschichte dank Microsoft.
Eigentlich sollte man denken, dass die Firmen die recht eng mit Microsoft verbündelt sind (also die Microsoft Certified Partner) von diesem ganzen Lizenz-Quatsch wenigstens einigermaßen verschont bleiben. Aber nein, wir ich heute feststellen durfte. Ziel war es, potentiellen und vorhandenen Kunden einen Zugang auf einen Terminal Server zu geben, damit sie die neuste Version unserer Software (basierend auf Microsoft-Software) testen können. Kein Problem dachte ich am Anfang: wir sind ja Microsoft Certified Partner und haben Lizenzen im Überfluss - so auch eine Terminal Server Lizenz mit 25 CALs. Also schnell einen neuen virtuellen Server eingerichtet und den Server als Terminal Server eingerichtet.. Dann fingen die Qualen an: Terminal Server CALs müssen per Telefon aktiviert werden. Also angerufen und die 25-stellige Alpha-numerische Kombination diktiert. Danach werde ich dann nach der Vertrags-ID gefragt - laut Website von Microsoft (die mir zuvor jemand von Microsoft als Link geschickt hat) sollte aber die Partner-ID reichen.. Also aufgelegt und die Unterlagen gesucht. Dort habe ich dann ein Lizenzwisch mit 25 Geräte-CALs gefunden. D.h. man kann max 25 unterschiedliche Geräte auf den Terminal Server verbinden lassen und danach ist Schluss. Extrem unpraktisch wenn man gerade verschiedene Kunden erwartet. Einmal an ein Gerät gebunden, kann die CAL nur noch durch einen Anruf bei Microsoft wieder "befreit" werden. Also bei der Hotline speziell für Partner angerufen und mal nachgefragt. Dort hieß es dann, dass zwar überall auf der Homepage von Microsoft steht, dass man einfach 25 CALs bekommt (ohne genaue Angabe des Typs) aber wenn wir Geräte-CALs haben, dann können wir nur die nutzen... Aber dann wurde es erst richtig kompliziert: wenn ein Kunde von außerhalb auf unseren Terminal Server sich verbindet, ist dann überhaupt eine "Internal Use" Lizenz gültig? Wenn natürlich ein Mitarbeiter vor Ort wäre und auf seinem Notebook die Verbindung öffnen würde, wäre alles in Ordnung - aber so... Und in dem Demonstration Lizenzpaket sind keine CALs für Terminal Server. Wobei Demonstration vielleicht auch nicht passend wäre, weil ja immerhin der Kunde selbstständig die CAL nutzt...... Nun ja, jetzt steht für Montag ein Anruf unseres neuen, zugeordneten Beraters aus. Mal sehen welche Erkenntnisse er uns bringt.
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Tuesday, May 22. 2007STC 2007 ist vorbei
Nach etwas über 2,5 Stunden Autofahrt bin ich wieder @home
Dieser Blogeintrag kommt ein paar Stunden verspätet - aber ich musste erstmal zur Ruhe kommen und mein neues Spielzeug ausprobieren - aber dazu später mehr.. Somit ist meine zweite STC zu Ende. Leider kann ich als Fazit ziehen, dass meine erste STC 2005 besser war. Nicht nur bei der Unterbringung sondern auch bei den Vorträgen musste ich feststellen, dass es mir auf der STC 2005 besser gefallen hat. Das muss jetzt nicht heißen, dass die Veranstaltung schlecht war, nur dass das hohe Niveau nicht wieder erreicht werden konnte. Wo die Unterbringung mit Sicherheit nicht so wichtig ist, sind die Vorträge essentiell. Klar erwarte ich Werbung und will sie im gewissen Maß auch (ich will ja wissen, wofür ich XY verwenden/gebrauchen kann), aber dafür muss ich vom Produkt begeistert werden. Wie ich schon berichtet habe, war AntMe ein solcher Fall - Begeisterung auf dem ersten Blick Das Projekt von Coding4Fun hat nicht nur den Wuselfaktor von Siedler sondern auch richtig Potential (sei es für Programmiereinsteiger aber auch für Fortgeschritte die Ameisen programmieren oder gar am AntMe-Simulator selber!).. Nachdem ich mir die Einstiegsvorträge angehört habe, ging es an den härteren Stoff: KI in Spielen von Dirk Primbs. Nach den ersten Minuten habe ich mich gefragt, warum mir diesen Stoff nicht mal jemand an der Uni so klar und verständlich hätte erklären können. Die Vorlesung Foundations of Computing hätte soviel Spaß machen können, wenn man das mit solchen Beispielen erklärt hätte.. Dirk ist wohl auch Ameisen-süchtig geworden - dabei wollte er nur ein Artikel über KI schreiben Mit diesem Vorwissen bewaffnet sind dann Ed und ich in den AntMe-Wettbewerb gegangen und fingen an unsere ersten Ameisen zu kodieren. Da wir uns für ein "globales" Gedächtnis der Ameisen entschieden haben, musste der Name des Ameisenvolkes natürlich Borg sein... Überraschenderweise schlugen sich unsere Borg gegen die anderen Ameisenprogrammierer vor Ort sehr gut - wer AntMe schon kennt: passend zur STC wurde ein neues Feature fertig - Ameisenvölker können nun gegen andere Völker kämpfen. Zwar hatten unsere eigentlich friedlichen Borg einen Bug (alle Soldaten prügelten auf einen Angreifer ein - egal ob er schon tot war oder nicht), aber glücklicherweise hat keiner eine aggressive Strategie gewählt So kam dann das unerwartete: die Borg gewannen den Wettbewerb und am nächsten Tag gab es die Siegerprämie: eine Art Lebedev Optimus mini three. Genau - das ist die geile Drei-Tasten-Tastatur mit OLED-Display Aber von dem neuem Gadget berichte ich demnächst nochmal ausführlicher - erstmal muss ich lange schlafen. Es waren zwei anstrengende aber interessante Tage. Ich empehle jedem, der nicht einen ausgeprägten Haß auf Microsoft hat, die nächste STC zu besuchen. Nicht nur die interessanten Vorträge (wenn man manche vermeidet - Tipp: Vorträge von Evanglisten) sondern auch die Kontaktmöglichkeiten sind einfach geil. Über AntMe habe ich Uwe Baumann sowie natürlich die Väter von AntMe (Wolfgang Gallo und Thomas Wendel) kennengelernt - mal schauen wie da der Kontakt weitergeht. In welchen Positionen derjenige ist, mit dem man gerade spricht, ist auf so einem Kongress erstmal sekundär. Man unterhält sich auf eine lockere Art und Weise die in einem normalen Umfeld nie denkbar wäre. AntMe ist eine so geile "Spielwiese" wo man die ganzen Dotnet-Kenntnisse einsetzen kann und wirklich jemand Nutzen dran hat. Auch die Problemstellen sind mal wirklich interessant: wie mache ich den Austausch von Ameisen (also Code) sicher (so dass keine Ameise Dateien löschen kann)? Wie ermögliche ich ein faires Spiel? Monday, May 21. 2007STC 2007
Live von der Student Technology Conference aus Duisburg ein wenig Blogging (dank des WLAN-Zugangs)
Leider habe ich meine DigiCam vergessen, so dass es keine Bilder hier geben wird (meine Handy-Cam ist einfach von der Qualität zu schlecht) Somit gibt es bei mir auch keine Fotos von der wirklichen geilen Location - dem Landschaftspark Duisburg. Die ersten Vorträge habe ich schon hinter mir - teils wirklich interessantes, teils aber einfach nur Werbeveranstaltung (Beispiel: "Was gibt es für Server von Microsoft und wie sind die organisiert?").. Die besten Vortrage sind halt immer noch, wenn ein Praktiker vorne steht. Auch wenn der vielleicht nicht so geschliffen spricht oder alles 1A funktioniert. Eingeteilt sind die 43 Vorträge in vier Tracks: Software Design, Games Development, Web Development und IT-Pro.l Zu den interessanten Sachen zählt das Vorwort von Paramesh Vaidyanathan inkl Vorführung von PopFly. Danach ging es weiter mit dem "Kleinem 1x1 der Spieleentwicklung [..]" von Dirk Primbs. Da "Windows Server System" wie schon erwähnt nicht wirklich spannend war, bin ich wieder in den Games Track gewandert. Dort wurde ein mir bislang unbekanntes Projekt vorgestellt: AntMe - eine Ameisensimulation Nicht ganz so komplex wie Robocode von IBM aber von der Idee her genauso. Anstatt aber nur einen Roboter zu steuern, gilt es hier ein ganzes Ameisenvolk zu kontrollieren - klingt kompliziert, ist aber wirklich leicht. Heute abend gibt es dann noch ein vielfältiges Programm: von Besichtigung der Anlage über GPS-Wett-Wegfinden zu einem AntMe-Contest
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Friday, May 11. 2007STC 2007
Bald ist es wieder soweit: die Student Technology Conference 2007 steht vor der Haustür. Diesmal findet die STC in Duisburg statt
Die STC 2005 habe ich immer noch gut in Erinnerung. Nur TheSpoke ist leider mittlerweile für mich den Bach runtergegangen
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Sunday, April 8. 2007HTPC bauen - Teil1
Seit langem habe ich den Plan mir einen HTPC zu bauen.
Bislang nutze ich dafür meine alte, gemoddete Xbox. Die hat jedoch einige Nachteile und fehlende Features. Am nervigsten: die fehlende Erdung - man bekommt ein starkes Brummen sobald man das LAN-Kabel einsteckt Auch die langen Bootzeiten durch den fehlenden Standby-Support hindern des öftern die Xbox anzuwerfen. Ziel ist es nun mehr als nur ein Videoabspielgerät zusammenzubasteln. Es soll ein Festplattenrekorder her, der mindestens zwei Programme gleichzeitig handeln kann (Beispielsweise eins aufnehmen und eins wiedergeben). Da die Werbung in der letzten Zeit immer mehr stört, sollte das temporäre Speichern auf Festplatte bei Pause und das Überspringen von Werbung funktionieren. Derzeit kommt das TV-Programm bei mir über einen iesy-Kabelanschluß ins Haus. Dank der wirklich bescheuerten "Wir verschlüsseln alles Digitale"-Einstellung und den zusätzlichen Extrakosten ist Digital-TV über Kabelanschluß keine Option (leider).. Da aber noch auf dem Dach eine Sat-Schüssel mit Universal-LNB ist, lag es nah, sich die Totale Verdummung per DVB-S zu holen - besser noch: DVB-S2 mit HD-Material Schritt 1: Grundsätzliche Anforderungen Die große Frage: Linux oder Windows? Bekannte Software für beide Systeme: MythTV und das Windows Media Center. Beide bieten die gewünschten Funktionen und Extras wie EPG, Anzeige von RSS-Feeds usw. Ein grundsätzliches Problem ist jedoch die Hardwareunterstützung. Zwar besserte sich die Unterstützung diverser DVB-Karten durch den aktuellsten Linux-Kernel in den letzten Monaten aber beim DVB-S2-Support sieht es doch recht mager aus Das Windows Media Center wurde zwar für XP mit zwei großen Patches wesentlich verbessert, State of the Art ist aber das Vista Media Center. Dort bekommt man meistens nur BDA-Treiber für die 32bit Variante. DVB-S2-Karten werden generell unter Windows unterstützt, aber einige Probleme stehen noch aus Windows hat aber einen entscheidenen Vorteil: ausgereifter Standby-Support. Ich will zwar nicht mit der Öko-Masche kommen aber die Stromrechnung sollte nicht exorbitant hoch ausfallen Außerdem weiß ich so, dass der Grafikkartentreiber meine CPU auf jedenfall entlasten wird. Schritt 2: Test-Ausrüstung besorgen. Da ich nicht sinnlos Geld in den Sand setzen will, muss natürlich alles vorher getestet werden. Das dies nötig war, zeigte sich kurz später - aber dazu komme ich noch. Empfohlen wurden mir Technisat-Karten. Problem: das noch vorhandene Kabel-TV kann nicht genutzt werden ohne eine weitere (analoge) Karte. Also fiel meine Wahl nach längerem Suchen auf die Hauppauge HVR-4000 - Unterstützung für Analog, DVB-T, DVB-S und natürlich DVB-S2. Nachteil: Linux-Treiber sind gerade erst im Entstehen. Die Installation klappte wunderbar. Das Kabel-TV ließ sich unter MCE allerdings erst nach der Installation des SoftMCE-Encoders in Gang setzen. Dann klappte aber alles wunderbar Nach etwas Kabelverlegen gab es dann nun auch Sat-Anschluß am Testrechner. Wiederrum musste ein Patch installiert werden, damit alles klappte: DVBS_as_DVBT - ein Emulator, der dem Media Center eine DVB-S-Karte als DVB-T vormacht. Problem: DVB-S2 wird vom DVB-T-Mapper nicht unterstützt. Ob das nur vorzeitig so ist, ist mir bislang nicht bekannt Also gerade das Ziel, HDTV zu bekommen nicht erfüllt Man kann zwar die mitgelieferten Anwendungen benutzen aber an das Media Center kommen die Programme bei weitem nicht dran. Wunderbar funktioniert die StandBy-Funktion: wenn eine Aufnahme geplant ist, wacht der Rechner dank ACPI automatisch wieder auf - so soll das sein Jetzt muss ich mir erstmal meine Ziele neu überdenken. U.a. auch weil HDTV natürlich eine viel stärkere Hardware als HTPC braucht als einfache DVB-S- bzw Analog- Aufnahme und Wiedergabe. Monday, March 19. 2007WSUS-Neuinstallation: "Downloading"
Ist das jetzt ein gutes oder ein schlechtes Zeichen:
Downloadstatus Na ja - auf jedenfall ist die Leitung erstmal dicht. Dabei habe ich den Wert schon um 6 GB runtergedrückt..
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Wednesday, February 14. 2007"Microsoft ist böse weil DRM.."
Diesen Satz hört man in der letzten Zeit immer öfter: "Ich benutze kein Windows Vista weil dort der Benutzer nur noch reglementiert wird".
Hier mal ein paar Screenshots, die ich gerne bis auf einen Kommentar unkommentiert lasse: "das ist alles schon eingebaut - keine Extra-Programme nötig"
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Tuesday, February 13. 2007StandardsScheinbar werden die Zuständigen des VPNs derzeit von Supportanfragen hinsichtlich Windows Vista Support überhäuft. Anders kann man sich die aktuelle Gestaltung der Homepage nicht erklären: Tja, wie wäre es mal mit einer Absicherung welche auf den offiziellen Standards aufbaut? Zwar gibt es RFC-Vorschläge zu Ciscos XAUTH, aber was bringt dem Endbenutzer das? Dieser merkt nur, dass es derzeit unter Windows Vista kein Internet über WLAN und an den vielen Netzwerkdosen der Uni gibt. Aber auch ein Zeichen, dass Windows viel verbreiteter ist als Linux - damals, als es mit dem Cisco-VPN-Client unter Linux noch Probleme gab, wurde einfach nur auf vpnc verwiesen. Dieser verursachte aber dann wieder neue Probleme.. Das der Cisco Concentrator hoffnungslos überlastet ist (bzw überlastet war, als ich es das letzte mal probiert habe) und somit die Datenraten nicht der Rede wert sind, will ich garnicht erst erwähnen. Warum die Verantwortlichen sich für die Einschränkung entschieden haben weiß ich nicht. Die eingesetzte Hardware sollte eigentlich fähig sein, diverse Protokolle (von IPSec zu PPTP/L2TP) gleichzeitig zu betreiben. Aber auch beim Einrichten einer alternativen Authentifizierung per WPA2 war die einfache Einrichtung wohl kein primäres Ziel: das verwendete Authentifikationsverfahren PAP wird per default nicht von Windows unterstützt. Update: meine Anfrage beim HRZ zu den Gründen der speziellen WLAN-Einrichtung wurde beantwortet. Der Hauptgrund warum diese WPA2-Einstellung benutzt wird, liegt bei den Authentifizierungsservern der einzelnen Institute - PAP wird von diversen Radiusbetreibern der TU gefordert PEAPv0 scheitert auch wiederrum am Radius. btw: ich lese aus der Antwort gut heraus, dass man über das Cisco-VPN aufgrund der Windows Vista Problematik nicht erfreut ist
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Tuesday, February 6. 2007Parodie über UAC
Eins muss man Apple lassen: die Werbespots sind gut
Aber an der firmeninternen Kommunikation müsste man noch arbeiten: sich über die Sicherheitssysteme anderer Firmen auszulassen nachdem ein Monat lang viele Sicherheitslücken veröffentlicht wurden ist in meinen Augen nicht gerade geschickt.. btw: bis auf ein paar Ausnahmen finde ich UAC gut und nur kaum störend. Thursday, January 25. 2007Logitech G15 mit Windows Vista
Ich habe mittlerweile auch meinen Gaming-Rechner auf Windows Vista umgestellt. Gerade im Bereich der Spielehardware sieht es mit der Treibersituation leider noch ein wenig mau aus
Hier will ich beschreiben, wie die Logitech G15 unter Vista (x86) funktioniert. Logitech selber stellt noch keinen Vista-Treiber bereit - die Antwort auf die Supportanfrage bei Logitech: Logitech is currently evaluating the compatibility of our drivers with the Windows Vista operating systems Also erstmal den alten Windows XP Treiber probieren - und der funktioniert erstaunlich gut Anwendungen wie Fraps oder Spiele wie World of Warcraft finden die Tastatur und die Anzeige funktioniert. Leider gilt das nicht für den Logitech Performance Monitor. Es wird nur die RAM-Auslastung angezeigt aber das CPU-Meter bleibt leer. Ursache: ein eingeschränkter Benutzer darf die CPU-Auslastung über die Performance Counter nicht auslesen. Die Lösung ist den eingeschränkten Benutzer in die Gruppe "Performance Monitor Users" zu stecken. Sunday, January 21. 2007Meinungsbildung
Die Leser von der LinuxUser Zeitschrift haben derzeit einen schlechten Eindruck von Vista. Jedenfalls wenn sie das Editorial aus dem LinuxUser 12/2006 gelesen haben.
So steht dort zum Beispiel: Mit der Benutzung von Windows Vista stimmt man zu, dass Microsoft via "Windows Defender" ohne jede Nachfrage "potenziell unerwünschte Software" vom Rechner entfernt, auch wenn dadurch andere Software auf dem Computer nicht mehr funktioniert oder deren Lizenzbestimmungen verletzt werden. Das kann durchaus auch Software betreffen, die vom Benutzer gar nicht unerwünscht ist, räumt Microsoft unumwunden ein (EULA, Punkt 6). oh ha - das klingt schonmal böse. Microsoft soll also die absolute Kontrolle über den Rechner haben und wild wüten können? Nun ja, nicht wirklich - wenn man sich mal die Eula anguckt, entsteht sofort ein anderes Bild: POTENZIELL UNERWÜNSCHTE SOFTWARE. Wenn es aktiviert ist, sucht Windows Defender auf Ihrem Computer nach „Spyware“, „Adware“ und anderer potenziell unerwünschter Software. Wird potenziell unerwünschte Software gefunden, fragt die Software Sie, ob Sie sie ignorieren, deaktivieren (in Quarantäne verschieben) oder entfernen möchten. Jede potenziell unerwünschte Software mit dem Schweregrad „hoch“ oder „schwerwiegend“ wird nach dem Scanvorgang automatisch entfernt, sofern Sie die Standardeinstellung nicht ändern. Das Entfernen oder Deaktivieren von potenziell unerwünschter Software kann dazu führen, dass na ja, das klingt ja schon viel besser. Eine meiner Meinung nach für den Standardbenutzer sinnvolle Einstellung, aber der Profi hat die Möglichkeit alles anzupassen. Außerdem muss der Windows Defender dafür aktiviert sein. Wenn man sich einen Virenscanner installiert, dürfte man ähnliche Klauseln erwarten können. Ein weiterer Punkt der genannt wird, ist die angebliche Spionage seitens Microsoft: Daneben soll sich Vista generell regelmäßig mit Microsoft verbinden, ohne im Einzelfall den Benutzer auch nur davon zu unterrichten, und Informationen über den PC und die installierte Software übermitteln. (EULA, Punkt 7) Punkt 7 sind "Internetbasierte Dienste" - dort steht: Die nachfolgend und in den Datenschutzbedingungen von Windows Vista beschriebenen Features der Software stellen über das Internet eine Verbindung mit Computersystemen von Microsoft oder von Serviceprovidern her. In einigen Fällen erhalten Sie keinen gesonderten Hinweis, wenn die Verbindung hergestellt wird. Sie können diese Features abschalten oder nicht verwenden. Was ist so ein "Internetbasierter Dienst"? Nun ja, es ist beispielsweise einfach nur die "Automatische Aktualisierung von Stammzertifikaten", "Windows-Updatefeature" wenn ich ein neues Gerät anschließe oder sehr simpel der "Windows-Zeitdienst".. Alle Internetdienste sind unter Punkt 7 aufgelistet und erklärt. D.h. der Chefredakteur von LinuxUser will ernsthaft, dass Windows mich jedesmal fragt, wenn mein Windows die Systemuhrzeit stellen soll? Dass die ganzen Dienste freiwillig sind und abgeschaltet bzw nicht verwendet werden können wird auch nicht erwähnt.. Bleibt noch ein Punkt, wo ich zumindest teilweise zustimmen muss: die Aktivierung von Windows ist wirklich ein Ärgernis. Microsoft versucht damit weiter gegen die "Raubkopierer" zu kämpfen, aber der Dumme ist am Ende der normale, zahlende Kunde. Zwar erwarte ich in einer Linux-Zeitschrift keine Lobpreisungen von Windows Vista, aber ein wenig auf dem Boden bleiben und sich an die Tatsachen halten wäre in meinen Augen angemessen. Saturday, January 13. 2007Zertifizierung
Nach acht Wochen Wartezeit habe ich nun endlich das Ergebnis meines Tests 70-620 vorliegen: bestanden
Ich darf mich also in Zukunft "Microsoft Certified Professional" und im speziellen "Microsoft Certified Technology Specialist: Windows Vista, Configuration" nennen Saturday, January 6. 2007Inoffizielle Vista-FAQ
Ein bißchen Werbung für ein kleines Hobbyprojekt von mir: VistaFragen.de
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Friday, January 5. 2007Alps Touchpad Treiber für Vista
Endlich habe ich Treiber für mein Alps Touchpad im Dell Latitude D810
Zwar leider nicht im Download-Bereich für den Latitude D810 zu finden, aber dafür beim D820 Endlich wieder Scrollen über's Touchpad... Saturday, December 16. 2006Vista - Hardwareunterstützung
Die Frage ob Windows Vista seine eigene Hardware unterstützt, kann nun neben Ausprobieren und Durchstöbern der Treiberseiten des Herstellers durch eine Suche in der "Windows Vista Hardware Compatibility List" geklärt werden.
Leider gibt es mit manchen Browsern Probleme die Seite zu besuchen Tuesday, December 12. 2006Treiber für Vista
Gruml, es ist wirklich eine Schande. Vista ist seit über einem Monat in der endgültigen Version raus und die Hardwarehersteller bekommen es nicht hin, neue Treiber zu liefern.
Bei ATI bekommt man immer noch die Betatreiber von Anfang November und bei Nvidia ist es noch schlimmer: Release Date: October 17, 2006 Na ja, immerhin laufen die eingebauten Treiber recht gut.. und sind dabei noch aktueller als die Treiber, die man sich bei den Herstellern runterladen kann.. Update: es gibt seit heute neue ATI-Treiber über Windows Update Tuesday, November 28. 2006Dell bringt Vista-Treiber
Seit kurzem bietet Dell Vista-Treiber im Download-Bereich an:
![]() Es fehlen jedenfalls bei meinem Notebook noch etliche Treiber - aber immerhin ein Anfang Saturday, November 25. 2006Vista - Admins: Geschützte Systemdateien ausblenden?
Viele Admins schalten unter Windows gerne die Ordneroption "Geschützte Systemdateien ausblenden" aus, in der Meinung sie müssten alles sehen..
Problem: unter Vista sehen sie dann mehr als mancher Admin versteht. Bestes Beispiel sind die Ordner unter c:\Users\%username% - auf viele Unterordner hat selbst der Administrator keinen Zugriff. Dies ist gewollt und hat seinen Sinn. Die Gründe erklärt Daniel in seinem Blog: Kein Zugriff auf Verzeichnisse unter Windows Vista?
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Tuesday, November 21. 2006Vista RTM Screenshots
Hier ein paar Screenshots von Vista:
Die finale Systemsteuerung Das Startmenu - man beachte die neuen Symbole, die erst in die RTM-Version reinkamen. Außerdem erkennt man direkt den Umfang: Calendar, Contacts, DVD Maker, Media Center, Fax and Scan, Meeting Space usw - alles kleine nützliche Programme Reliabilty Monitor - wann war eine Software-Installation, wann gab es Hardwareprobleme usw Resource Monitor Endlich gibt es die Möglichkeit NTFS-Partitionen zu verkleineren Auch Benutzer ohne "Zeit ändern"-Recht können jetzt den Kalender benutzen Der neue Weg um zwischen Programmen zu switchen - mit Windows-Taste + Tab WMI-Informationen über die Konsole abfragen NTFS kann schon länger Symlinks - jetzt sind die nötigen Tools mit dabei. Praxiseinsatz: Public-Profil auf eine andere Partion legen netsh kann jetzt einiges mehr - hier am Beispiel wlan Endlich keine astronomisch hohen Zeiten wie lange ein Kopiervorgang noch dauert - dank dem neuen Dialog für Kopien, Verschieben und Löschen Powercfg - der Befehl für alle Kommandozeilenliebenden für alles im Bereich Power Management
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